„Wetten, dass ..?“ vertraut bei Außenwette auf hippo data – Jens Feth und Team unterstützen Europas größte TV-Show


„Wetten, dass ..?“ vertraut bei Außenwette auf hippo data –

Jens Feth und Team unterstützen Europas größte TV-Show

 

Salach / Mainz, den 20. Oktober 2011 – Weltcupfinals, Europameisterschaften und Championate haben bisher schon mehrfach auf hippo data, einen der führenden europäischen Anbieter für Informations- und Datendienstleistungen im Reitsport, gesetzt. Nun hat das Unternehmen aus Salach, das in der Vergangenheit auch schon als Dienstleister bei Handballspielen, Tennismatches, Tanzwettbewerben und Basketballspielen aktiv war, einen Auftrag der ganz besonderen Art gemeistert. Am vergangenen Samstag vertraute mit „Wetten, dass ..?“ Europas größte Unterhaltungssendung auf das Knowhow und die Technik von hippo data.

Das Anliegen des Teams von „Wetten, dass ..?“ war dem Unternehmen aus Salach, das seit vielen Jahren weltweit Hunderte von Reitsportturniere in den Bereichen der Daten- und Videotechnik unterstützt, wie auf den Leib geschneidert. Bei der „Klassik-Wette“ wollte der Kandidat zu Fuß einen Parcours schneller bewältigen als Meredith Michaels-Beerbaum mit ihrem Pferd Cover Lady.  Im Jahr 1983 trat bereits ein Kandidat gegen einen Reiter an – und verlor. Jetzt, knapp 20 Jahre später wollte es Amadei Weiland besser machen. Für hippo data galt es nun, eine Zeitmessanlage zu installieren, eine große Anzeigetafel aufzubauen und für die Zuschauer an den TV-Geräten die informativen Grafikeinblendungen zu realisieren.

„Als uns das ZDF fragte, ob wir das hinbekommen, gab es für mich nur eine Antwort. Wetten, dass?“, erinnert sich Jens Feth. „Dabei waren die Auflagen des ZDF sehr streng und anspruchsvoll. So wird die Sendung beispielsweise in HD, eine hochauflösenden Format, produziert. Dies bedeutet also, dass unsere Grafiken auch diese Qualität haben müssen. Alleine schon daran würden einige andere Unternehmen scheitern.“

Zwei Tage vor der Sendung machte sich hippo data auf den Weg nach Mainz-Laubenheim, wo die Außenwette stattfand. Die neu gebaute Anlage "Hofgut Laubenheimer Höhe" der Familie Barth ist eigentlich ein reiner Dressurstall. Für „Wetten, dass..?“ wurde somit erstmals dort ein Springparcours von Stefan Wirth, einem bekannten internationalen Parcourschef aufgebaut. Am Samstag ließ es sich dann auch  Frank Rothenberger, einer der weltweit bekanntesten Parcoursbauer, nicht nehmen, in Mainz vorbeizuschauen. Die Tage vor der Sendung waren geprägt von zahlreichen Proben – sowohl mit den eigentlichen Teilnehmern als auch mit deren möglichen Vertretern.  Immer wieder wurden dabei Abläufe geprobt, Einstellungen geändert und die Kameraführung variiert, denn schließlich sollte die Live-Sendung ohne Pannen über die Bühne gehen.

„Wir kennen ja schon seit vielen Jahren die Atmosphäre bei großen Veranstaltungen. Vor allem dann, wenn viele Millionen Menschen live vor den TV-Geräten das Geschehen verfolgen, ist die Konzentration bei allen Beteiligten besonders hoch. Bei „Wetten, das..?“ war das nicht anders. Obwohl es sich um reine Unterhaltung handelt ist alles bis auf die Sekunde geplant“, erinnert sich Jens Feth. „Dazu kam noch ein ambitionierter Kandidat und eine hochmotivierte Meredith Michaels-Beerbaum, die sich – ehrgeizig wie immer  - nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wollte.“

Um 22.15 war es soweit: Moderator Olli Dittrich stellte die Außenwette vor und los ging es mit dem Motto „Top, die Wette gilt“. Geschickt steuert Meredith Michaels-Beerbaum ihr Pferd geschickt durch den Parcours. Nach 45,96 Sekunden sprintet das Duo durch die Lichtschranke von hippo data. Nun war der Kandidat, Amadei Weiland, an der Reihe, der die Zuschauer begeisterte, und doch knapp scheiterte. Die Anzeigetafel und die TV-Grafikeinblendung von hippo data lieferten den Beleg: 46,59 Sekunden, nur einen Wimpernschlag langsamer als die Reiterin. Leichte Enttäuschung bei Amadei Weiland, zufriedenen Gesichter bei hippo data. „Trotz der großen Anspannung hatte alles wie am Schnürchen geklappt“, freut sich Jens Feth. Mehr als einen Trostpreis gab es am Ende der Sendung für den Kandidaten, der Wettkönig wurde und sich über ein neues Auto freuen durfte.

 

Foto: Michael Häuser und Jens Feth (Quelle: Hippo Data)