Weltklassereiter zeigen ihre jungen Talente im Finale um den NÜRNBERGER BURG-POKAL 2013

Nürnberg. Mit ihrem Start bei der Faszination Pferd in Nürnberg wollte Mannschafts-Europameisterin Isabell Werth die Chance nutzen, sich mit einem Erfolg in der Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL den letzten Startplatz für das prestigeträchtige Finale der Serie in der Frankfurter Festhalle zu sichern. Und wie so oft in ihrer Karriere erreichte die Rheinbergerin das selbst gesteckte Ziel und holte mit ihrer Nachwuchshoffnung Lezard die goldene Schleife und damit das Ticket für Frankfurt.

Wenn am 21. Dezember um 11.00 Uhr das erste Paar in das Viereck einreitet, ist eine spannende Prüfung garantiert. Zahlreiche international renommierte Reiterinnen und Reiter werden ihr Bestes geben, um den Sieg dieses vielleicht spannendsten Wettbewerbs des Festhallen Reitturniers zu sichern. Mit Reitmeister Hubertus Schmidt und Dorothee Schneider stehen zwei weitere championatserfahrene Sportler am Start. Erstmals haben sich zwei ausländische Teilnehmer qualifiziert und werden versuchen, ihre guten Ergebnisse der Ausscheidungen zu bestätigen: Isabel Bache und Patrik Kittel. Aus der Reihe der Qualifizierten sticht zudem Holga Finken heraus, der bereits zum neunten Mal bin in das Finale vorritt.

Ein Blick auf die Noten der 14 Qualifikationen zeigt, dass die jungen Pferde allesamt zu erstklassigen Leistungen befähigt sind. In der Spitze bewerteten die Richter die Siegerritte mit mehr als 75%, bis auf eine Ausnahme knackten alle die für junge Pferde magische 70%-Marke.

Dass der NÜRNBERGER BURG-POKAL ein zuverlässiger Wegbereiter für spätere Championatspferde ist, zeigten nach den Olympischen Spielen von London auch die Europameisterschaften im August in Dänemark. Für beide Championate wurden für die deutsche Equipe ausschließlich Pferde nominiert, die über den NÜRNBERGER BURG-POKAL den Weg in den großen Sport genommen haben. Im Sommer gewannen Damon Hill NRW, Desperados FRH, Don Johnson FRH und D’Agostino FRH mit ihren Reiterinnen Helen Langehanenberg, Kristina Sprehe, Isabell Werth und Fabienne Lütkemeier Mannschaftsgold und fügten der Erfolgsgeschichte des Pferdesports hierzulande ein weiteres glanzvolles Kapitel hinzu.

Für Hans-Peter Schmidt, Initiator der Prüfung und Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung ist dies ein Beleg für die Notwendigkeit qualitätsorientierter Ausbildung, die dem artgerechten Umgang mit dem Partner Pferd gerecht wird: "Im BURG-POKAL steht seit der Premiere 1992 die partnerschaftliche Form der Ausbildung junger Pferdes im Zentrum. Die im St-Georg-Special geforderten Lektionen sind hier geradezu beispielhaft geeignet." Als Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands sowie als Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung setzt sich Hans-Peter Schmidt seit vielen Jahren für einen vorbildlichen Umgang mit dem Partner Pferd ein und sieht in diesem Konzept den Unternehmens-Leitsatz "Reiten heißt Partner sein" auf ideale Weise verwirklicht.

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de