Weltklassereiter in Salzburg - NÜRNBERGER Versicherung bei Amadeus Horse Indoors 2013

 

Nürnberg/Salzburg. Adventliche Stimmung in der Salzburgarena und Pferdesport vom Feinsten, das ist das Erfolgsrezept des Pappas Amadeus Horse Indoors. Diese Mischung lockt zahlreiche Top-Reiter zu Österreichs einziger 5*-Dressurveranstaltung in die Mozartstadt. An den Start gehen bei ihrem Heimspiel Victoria Max-Theurer, die im vergangenen Jahr die Wettbewerbe dominierte und Isabell Werth, mit 30 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten. Mit der Italienerin Valentina Truppa und dem Schweden Patrik Kittel sind darüber hinaus weitere internationale Größen am Start. Erfolge in Weltcupprüfungen können auch die beiden Starterinnen Elena Sidneva und Marcela Krinke Susmelj aufweisen.

Ein erstklassig besetztes Feld in einer einzigartigen Umgebung und optimaler Infrastruktur, dieser Dreiklang war und ist ausschlaggebend für die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, sich heuer erstmals als Wirtschaftspartner des Turniers einzubringen. In ihrer deutschen Heimat ist das Unternehmen seit Jahrzehnten im Pferdesport aktiv und hat mit dem NÜRNBERGER BURG-POKAL einen Wettbewerb kreiert, der als bedeutendste Fördermaßnahme junger Pferde weltweit gilt. Sowohl für die Olympischen Spiele 2012 in London als auch für die Europameisterschaft in Dänemark wurden für die deutsche Equipe ausschließlich Pferde nominiert, die über den NÜRNBERGER BURG-POKAL gefördert wurden.

Auch Lokalmatadorin Victoria Max-Theurer wird am Wochenende mit einem Pferd starten, das in diesem Wettbewerb brilliert hat. Augustin OLD zeigte seine Klasse im Finale des Jahres 2007 und gewann mit seiner Reiterin als erstes ausländisches Paar diesen Wettbewerb.

Für Hans-Peter Schmidt, Initiator der Prüfung und Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung ist dies ein Beleg für die Notwendigkeit qualitätsorientierter Ausbildung, die dem artgerechten Umgang mit dem Partner Pferd gerecht wird: "Im BURG-POKAL steht seit der Premiere 1992 die partnerschaftliche Form der Ausbildung junger Pferdes im Zentrum. Die im St-Georg-Special geforderten Lektionen sind hier geradezu beispielhaft geeignet." Als Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands sowie als Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung setzt sich Hans-Peter Schmidt seit vielen Jahren für einen vorbildlichen Umgang mit dem Partner Pferd ein und sieht in diesem Konzept den Unternehmens-Leitsatz "Reiten heißt Partner sein" auf ideale Weise verwirklicht.

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de