Springturnier Hönow Teil 2 in 2011: Der Termin für ein langes Wochenende steht fest

 

Springturnier Hönow Teil 2 in 2011:

Der Termin für ein langes Wochenende steht fest

 

Hönow (jph) Nach starken Regenfällen beim ersten Versuch und der Absage aller Springwettbewerbe geht das Hönower Reit- und Springturnier 2011 in seine zweite Phase. Nachdem im ersten Teil die Dressurreiterinnen und -reiter zum Einsatz kamen und für sich, ihre Vierbeiner und Transporter mehr Platz als gewöhnlich hatten, sind jetzt die Freunde des liegen gebliebenen Holzes dran.

Vom 09. bis zum 11. September 2011 findet das Springturnier Hönow auf der Reitanlage "An der Glücksburg" statt. Torsten Zellmer vK bestellte gutes Wetter und es bleibt zu hoffen, dass sowohl der Verein als auch der "Head of Organization" ihre Beziehungen zum Wettergott wenigstens in diesem Fall nutzen können. Während ein Teil der Dressur vor ein paar Wochen noch in der Halle abgebacken werden konnte, geht das Springen nur auf dem Draußen-Platz. Dieser Platz nun ist hervorragend präpariert, säuft allerdings bei starkem Regen einfach ab; wie zuletzt geschehen. Wenn sich der Regen zurückhält, stehen den Springreitern und -reiterinnen beste Bodenverhältnisse zur Verfügung. Gleichzeitig sind die Zuschauer so dicht am Geschehen, dass ihnen die Schweife der edlen Rösser ins Gesicht schlagen werden.

Aber Torsten Zellmer vK wäre nicht er selbst, wenn er nicht ein paar echte Highlights auf der Tasche hätte, die dem Publikum ein Zungenschnalzen abringen werden. Am Freitag gibt es auf der Anlage unter Flutlicht die M** - Dressur-Kür der besten acht Paare aus der M-Prüfung vom Juli-Wochenende. Wir sehen dann hoffentlich unsere Dressur-Regionalstars Kerstin Hillberg auf Asahi San (Siegerin), Tahani Ibrahim auf Royal Dancer, Kimberley Alexandra Gibson auf Torondo van de Kruishove, Gabriela Lyck-Piehl auf Lanzelot und Juliane Grube auf Herzensbrecher. Das wird mit Sicherheit ein unterhaltsamer Abend. Gewählt werden muss am Viereck nur noch zwischen Glühwein oder Krabbelwasser. Rath und Totilas können daheim bleiben.

Am Samstag dann folgt nach dem Sonnenuntergang und einem Tag voller Springwettbewerbe ein L-Flutlichtspringen. Auch das wird ein sehenswerter Programmpunkt. Hoffentlich kommen nicht so viele Zuschauer, dass vorne an der Kreuzung Altlandsberger Chaussee ein Stau entsteht. Aber selbst der ist vergänglich, denn im nächsten Jahr beginnt dort der Ausbau zu einer vierspurigen Einflugschneise Richtung Marzahn. Dann kommen bald auch alle Turnierteilnehmer schnell und flott zur Glücksburg-Anlage. Und nach Hönow kommen sowohl Zuschauer als auch Reiterinnen und Reiter gerne.