Springreiten: Spring MET I beginnt - auf ans Mittelmeer

Der Belgier Constat van Paesschen nutzt die Spring MET I in Oliva Nova mit seinen Pferden. (Foto: sportfot)

Jetzt geht es los: Am 19. Januar beginnt an der spanischen Mittelmeerküste Teil 1 der insgesamt vierteiligen Mediterranean Equestrian Tout (MET) mit Pferden und Reitern aus ganz Europa und Übersee. Zu jenen, die die Chance nutzen draußen im milden Klima zu reiten, zählen u.a. die DKB-Riders Tour Siegerin Janne Friederike Meyer (Hamburg), der Spanier Sergio Alvarez Moya, Belgiens Top-Ten-Reiter Gregory Wathelet und sein Landsmann, der Nationenpreisreiter Constant van Paesschen.

Top-Bedingungen für alle

Die MET bietet die Möglichkeit, die Outdoor-Saison früh zu beginnen, konzentriert mit Pferden unterschiedlichen Alters zu arbeiten und die exzellenten Plätze und Bedingungen des Reitsportzentrums in Oliva Nova zu nutzen. „Ich nutze das sehr gerne“, unterstreicht Constant van Paesschen, „das ist ideal um mit jungen Pferden zu trainieren, aber auch als Vorbereitung für die älteren Pferde.“  Genau diesen Wünschen entspricht die MET I mit ihrem Programm: In den kommenden zwei Wochen wird jeweils ein CSI für die jungen Pferde, sowie ein CSI1* und ein CSI2* geboten. Attraktiv ist zudem die Einbindung von Longines Ranking Prüfungen, also von weltranglistenrelevanten Springen.

Etliche international renommierte Reiter haben auch Schüler dabei, um abseits von den Verpflichtungen des heimischen Betriebs zu unterrichten, und dank der Prüfungen auch die Erfolgskontrolle zu nutzen. Ein großes Plus der MET ist die Nähe zum Mittelmeerstand, der für Pferde und Reiter offen ist und genauso zur Entspannung wie zum Galopptraining genutzt werden kann.

Auftakt mit den Youngstern

Am Dienstag, dem 19. Januar beginnt die MET I mit Prüfungen für die fünf, sechs und sieben Jahre alten Pferde, ab Donnerstag beginnen dann die Prüfungen des CSI1* und des CSI2*. Höhepunkte sind am Samstag und Sonntag zwei Weltranglistenspringen, dotiert mit 24.600 und 30.000 Euro.