Springreiten: Niklas Krieg – Der Aufsteiger des Jahres hat Nörten-Hardenberg 2016 fest im Visier

Niklas Krieg mit Carella (Foto von sportfotos-lafrentz.de)

Die Reitsportelite nimmt vom 20. - 22. Mai 2016 wieder Kurs auf das international renommierte Springturnier am Fuße der BurgRuine auf dem Gräflichen Landsitz Hardenberg. Spitzensport pur steht von Freitag bis Sonntag vor der Kulisse der historischen BurgRuine auf dem Programm.

Zu den Spitzensportlern, die sich Ende Mai mit ihrem Pferden auf den Weg nach Nörten-Hardenberg begeben und um die „Goldene Peitsche“ reiten, gehört auch der 22-jährige Niklas Krieg. Für den jungen Villinger könnte die Turniersaison gar nicht besser laufen. Erst am vergangenen Wochenende präsentierte der junge Athlet wieder einmal seinen starken Willen zum Erfolg. Beim SIGNAL IDUNA CUP in den Westfalenhallen Dortmund, platzierte er sich im Großen Preis der Bundesrepublik nur ganz knapp hinter Jan Wernke auf Platz zwei. Dass sich der junge Sportler momentan in seiner Bestform befindet, zeigte er nicht nur in Dortmund: Für den erst 22-jährigen Springreiter geht es zusammen mit seiner Top-Stute Carella gerade zielstrebig die Karriereleiter hinauf. Im Januar entschied er eine Springprüfung der schweren Klasse beim K+K Cup in Münster für sich, eine Woche später holte er sich den Sieg in seinem ersten Weltcupspringen in Leipzig und beim Weltcup-Turnier in Zürich platzierte er sich mit seinem Erfolgsstute unter den Top 5. Diese Wahnsinnserfolge verschaffen Niklas Krieg die Qualifikation für das Weltcup-Finale in Göteborg vom 28. – 30. März 2016!

Auch das Hardenberg Burgturnier Ende Mai hat der für den RuF Donaueschingen startende Springreiter fest in seinem Turnierkalender eingeplant. Krieg wird die Konkurrenz zittern lassen, wenn er vom 20. - 22. Mai 2016 in Nörten-Hardenberg an den Start. Es wird spannend im Stangenwald und wer am Ende die „Goldene Peitsche“ in der Hand hält bleibt abzuwarten. Das Publikum darf sich auf Niklas Krieg freuen und ob Krieg seine starke und erfahrene Konkurrenz erneut auf die hinteren Plätze verweisen wird, bleibt offen.