Springreiten: Beim EY-Cup in Oldenburg waren Emil Hallundbaek und Catoki die Besten

Der 17 Jahre alte Emil Hallundbaek aus Dänemark war der Beste:  Emil und der genau gleichaltrige Holsteiner Hengst Catoki jumpten im Großen Preis von Oldenburg auf den sechsten Platz und sicherten sich damit die direkte Qualifikation für das Finale im European Youngster Cup Jumping. Oldenburg war die letzte internationale Qualifikationsstation für die von THOMAS SABO präsentierte Serie.

Erfreut heimste der junge Däne seine wertvollen Ehrenpreise von THOMAS SABO und Ikonic ein und grübelt nun, wie die Finaletappe Mevisto Amadeus Horse Indoors in den Turnierplan passt. Stolz war er über Platz sechs und ist er vor allem auf das Pferd: „Über Catoki muss ich hier niemandem was sagen oder? Der ist berühmt in Deutschland, Philipp Weishaupt hat ihn schon geritten und jetzt darf ich es…“

Der 17-jährige behauptete sich ebenso zwischen lauter Reitsportpromis wie den Mannschafts-Weltmeistern Jur Vrieling (Niederlande) oder Carsten-Otto Nagel (Wedel) wie es auch Maurice Tebbel (Emsbüren) als bester deutscher U25-Reiter tat. Der Sohn von Rene Tebbel wurde Zehnter mit Chaccos´Son im Großen Preis von Oldenburg. Ein Springreiter der Generation Zukunft gewann am Vortag sogar die zweite Weltranglistenprüfung des Turniers. Das war Patrick Stühlmeyer aus Osnabrück mit Lenitas.

Beim CSI in Oldenburg wurden die U25 Reiter einfach in drei ausgewählten Prüfungen erfasst und für den EY-Cup gesondert gewertet. Für Stühlmeyer genau richtig: „Das hilft jedem jungen Reiter, wenn er bei so einer großen internationalen Veranstaltung Erfahrungen sammeln kann.“ Das Finale des EY-Cups findet nun in Salzburg beim Mevisto Amadeus Horse Indoors statt. Die Sieger der EY-Cup-Stationen und die punktbesten Reiterinnen und Reiter des Rankings sind dafür qualifiziert, hinzu kommen die Meister der Jungen Reiter aus sieben beteiligten EY-Cup-Stationen.