Reitsport: Die Jüngste war die Beste bei Dressur Cappeln International

Die Jüngste war die Beste! Nadine Husenbeth tanzte mit ihrer Florida in der Grand Prix Kür, dem Preis der Familie Haim-Swarovski, bei Dressur Cappeln International zu 74,20 Prozent. Das Nachsehen hatte Bernadette Brune, die Siegerin der Grand Prix-Qualifikation, die sich auf ihrem Spirit of the Age OLD mit 73,05 Prozent an zweiter Stelle einreihte. Platz drei sicherte sich Reitmeister Hubertus Schmidt auf Florenciano (71,40 Prozent) vor der aus Luxemburg angereisten EM- und WM-Teilnehmerin Veronique Henschen auf ihrem Fontalero (71,22 Prozent).

Im Preis der Martin Niemann GmbH, dem St. Georges, war die für den Turnierstall Achleiten startende Wibke Bruns auf der achtjährigen Baden-Württemberger Stute Donna Caribica nicht zu schlagen. Mit 72,39 Prozent verwies das Paar Michael Gronne Christensen und seine Holballes Deeba auf Rang zwei (71,89 Prozent). An dritter Stelle rangierte Wibke Bruns mit ihrem Zweitpferd San Francisco OLD (70,47 Prozent), gefolgt von Anabel Balkenhol auf Rosalie B (70,28 Prozent) auf Platz vier, Nathalie zu Sayn-Wittgenstein/DEN mit Dolany (70,26 Prozent) auf Rang fünf und Therese Nilshagen/SWE mit Dante Weltino OLD (69,97 Prozent) auf Rang sechs.

Die Inter II, Preis des Guts Sonnenhof, Sabine und Siegward Tesch, entschied Victoria Max-Theurer für sich. Auf Della Cavalleria OLD erreichte die WM-Sechste aus Österreich 73,92 Prozent. Zweiter wurde Hubertus Schmidt auf Estobar NRW (71,52 Prozent).

Foto von Michael Rzepa: Die Grand Prix Kür-Siegerin Nadine Husenbeth mit der Prüfungssponsorin Evelyn Haim-Swarovski bei Dressur Cappeln International