Reitsport: Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck mit Friedensreiterpreis 2014 geehrt

 

Der Westfälische Reiterverein verlieh am Freitag Abend zum 28. Mal den Friedensreiterpreis

(Münster) Der Friedensreiterpreis wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich außergewöhnlich engagiert für Pferde, Zucht, den Reitsport und die Entwicklung und Anerkennung des Sportes in der Öffentlichkeit eingesetzt haben. Hendrik Snoek beschreibt Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck als „einen Mann, der das ganze Spektrum der Reiterei und des Reitsports abgedeckt hat und noch immer abdeckt.“ Der Preisträger hat sich über Jahrzehnte  hinweg in verschiedenen Objekten, Projekten und Anliegen engagiert und stets für seine Überzeugung gekämpft. So gehört u.a. zu seinen Verdiensten, dass der Reiterverein Riesenbeck „zum Mekka des Fahrsports“ geworden ist. Als Vorsitzender der Vorstandes der Westfälischen Reit- und Fahrschule hat sich Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck intensiv um die Aus- und Weiterbildung der Westfälischen Reit-und Fahrschule bemüht, ebenso im Vorstand des Provinzialverbandes westfälischer Reit- und Fahrvereine um die die Basis des Sportes

bildende Vereinsarbeit. Als Präsidiumsmitglied der FN war er zudem mit der höchsten Organisationsebene befasst, dazu ist er Schirmherr des Westfälischen Pferdemuseums und war knapp 30 Jahre lang Präsident des Deutschen Bauernverbandes.

„Für all diese Belange hat er immer gekämpft – mehr als 50 Jahre mit Engagement, Kreativität, Humor, Liebenswürdigkeit“, lobt Hendrik Snoek die wertvolle Arbeit des Preisträgers.

Foto von Thomas Lehmann: Hendrik Snoek mit dem Friedenspreisträger Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck