Pferderennen: Gut behütet – Derby-Meeting Hamburg 2015

Hamburg – Es ist spannend, aufregend und prestigeträchtig, birgt etliche Gewinnchancen und den Nervenkitzel, der einen unfehlbar befällt, wenn man gewettet hat und das Rennen beginnt. Das Derby-Meeting 2015 vom 27. Juni bis zum 5. Juli in Hamburg-Horn hat alles, was eine Rennwoche wunderbar aufregend macht, und noch mehr. Bemerkenswert und unübersehbar sind in Hamburg immer wieder die Kopfbedeckungen der Derby-Besucherinnen. Vor allem am 5. Juli, wenn das IDEE 146. Deutsche Derby gelaufen wird, gilt der Hut als unverzichtbares Accessoire der Rennbahnbesucherin von Welt....

Wagenradgroß, atemberaubend hoch, phantasievoll dekoriert – alles ist denkbar und möglich. Das, was Frau auf dem wohlfrisierten Kopf trägt, ist am 5. Juli in Hamburg Gegenstand eines Hutwettbewerbes, und der lockt mit tollen Preisen: Ein wertvoller Ring aus dem Hause POMELLATO, oder ein Accessoire des Designers STEFAN ECKERT.  Mitmachen dürfen alle Besucherinnen des Derby-Meetings 2015. Tatsächlich kommt es nur auf eines an: Den Hut und seine Trägerin. Es geht nicht um teuer oder kostbar, es geht um den Hut, um Phantasie, den Mut zu Ungewöhnlichem und Ideenreichtum.

Der Hutwettbewerb des Derby-Meetings erzeugte in den vergangenen Jahren bereits große Begeisterung und ungeahnte Kreativität. Dutzende Modelle besah sich die Jury, federn- und blumengeschmückt, mit Perlen, Strass oder sogar einem Schiff verziert, mit oder ohne kleinen Schleier, kunstvoll drapiertem Obst und überhaupt allerlei Utensilien, die man nicht unbedingt am und auf dem Hut vermuten würde. Sie werden mit Stolz und Grazie getragen, verwegen oder ganz ordentlich auf dem Kopf sitzend und sie sollten immer auch die Persönlichkeit der Trägerin unterstreichen, die Derby-Hüte. Das kann von hochelegant bis äußerst extravagant reichen.

Die Qual der Wahl hat die Experten-Jury, die die Hamburgerin PR-Spezailistin Marietta Andreae  auswählt. Und auch da ist eine gewisse Vielfalt Trumpf: Die Schirmherrin Edda Darboven, Kreative und Designer wie Valentin von Arnim, André Borchers, Stefan Eckert, José Bénédi, oder auch Blödel-König Otto Waalkes (u.a) trafen in den vergangenen Jahren die schwierige Entscheidung: Wer hat den schönsten?

Marietta Andreae verantwortet auch in diesem Jahr wieder die Abläufe und die Organisation des Hutwettbewerbs. „Eine Aufgabe, die großen Spaß macht, bei der aber auch viele Details beachtet werden müssen,“ sagt Andreae, die genau weiß, wie wichtig es ist, z. B. den Zeitplan genau einzuhalten.  Der „Hut-Treffpunkt“ für Trägerinnen besonderer Kopfbedeckungen ist der Marktplatz, also der große Ausstellungsplatz im Innenbahnbereich gegenüber der Haupttribüne. Fotografiert werden Hutträgerinnen allerdings auf dem gesamten Gelände, ganz gleich ob am Führring, den Stehplätzen oder auf den Tribünen und in den Logen. Der Hutwettbewerb des Derby-Meetings findet ausschließlich am Derbysonntag, dem 5. Juli statt. Und ganz unabhängig davon, ob der eigene Hut nun in den Wettbewerb gelangt oder nicht – das Gefühl des Besonderen am Derby-Wochenende ist garantiert!