Osterfeuer in Ladeburg: Heiß wurde es später

 

Es war ein großer Haufen Reisig, Äste und Stammware; nur leider a bisserl viel Schnee bei und die meisten Ästchen noch recht frisch, grün und nass. Es dauerte also ein wenig, bis das Feuer so richtig in Gang kam. Dafür war es dann für die Harten, die durchgehalten hatten (später dann) doppelt lustig.

Immerhin bestand die Hauptaufgabe darin, den Haufen so abzubrennen, dass am Ende des Winters wieder ein Reitplatz zur Verfügung stehen könnte (!?). Zurzeit befinden sich noch geschätzte 20 cm Altschnee im Viereck und die Funktion als Abreiteplatz für das Turnier im Mai (wohl gemerkt im nächsten Monat!) kann so noch nicht realisiert werden.

Für die mehr als fünfzig Feuerliebhaber, die es zur Prime Time wurden, gab es ein ordentliches Catering mit Grillzeug und anderen wichtigen Aprés Ski-Spezialitäten aus Bechern. Zu späterer Stunde wurde ein silberner Pick Up zur Geländebeschallung vorgefahren und die Harten für ihr Warten belohnt. Das Feuer brannte nämlich und schlussendlich doch noch lichterloh. Und die ersten einhundert Quadratmeter des Platzes sind jetzt auch schon schneefrei…

Wer sich in der Zwischenzeit eher mit den züchterischen Aspekten des Reitstalls Verworner beschäftigen will, kann sich auf www.reitstall-verworner.de informieren.