NÜRNBERGER BURG-POKAL: Fulminanter Doppelsieg für Dorothee Schneider

Samstag großes Finale in der Frankfurter Festhalle / Publikum erwartet Dressursport auf Weltklasseniveau

Frankfurt. Besser hätte der Start für Dorothee Schneider nicht laufen können: Die Dressurreiterin empfahl sich mit einem Doppelsieg in der Einlaufprüfung zum NÜRNBERGER BURG-POKAL für das Finale am Samstag. Mit einer tollen Vorstellung sicherte sich Schneider im Sattel ihrer Nachwuchshoffnung Showtime die goldene Siegerschleife. Das Paar erhielt von den Richtern gute 74,244 Prozent und war nicht mehr zu schlagen. Zusätzlich belegte die Championatsreiterin mit Derano mit 73,756 Prozent den zweiten Platz. Damit hat die Amazone jetzt zwei heiße Eisen im Feuer, wenn am Samstag in der festlich geschmückten Frankfurter Festhalle um den Sieg im prestigeträchtigen Jahresfinale gekämpft wird.

Den dritten Rang beanspruchte Beatrice Buchwald mit ihrer bewegungsstarken Stute Weihegold OLD für sich. Das Duo erhielt 73,268 Prozent. An vierter Stelle folgte Vorjahressiegerin Charlott-Maria Schürmann. Sie sattelte den 8jährigen Hengst Edward und war mit ihren 72,976 Prozent hochzufrieden. Das Publikum darf sich am Samstag ab 10.55 Uhr auf ein spannungsgeladenes Jahresfinale im NÜRNBERGER BURG-POKAL freuen.

Dass der NÜRNBERGER BURG-POKAL ein zuverlässiger Wegbereiter für spätere Championatspferde ist, zeigten nach den Olympischen Spielen von London auch die Europameisterschaften im August in Dänemark. Für beide Championate wurden für die deutsche Equipe ausschließlich Pferde nominiert, die über den NÜRNBERGER BURG-POKAL den Weg in den großen Sport genommen haben. Im Sommer gewannen Damon Hill NRW, Desperados FRH, Don Johnson FRH und D’Agostino FRH mit ihren Reiterinnen Helen Langehanenberg, Kristina Sprehe, Isabell Werth und Fabienne Lütkemeier Mannschaftsgold und fügten der Erfolgsgeschichte des Pferdesports hierzulande ein weiteres glanzvolles Kapitel hinzu.

Für Hans-Peter Schmidt, Initiator der Prüfung und Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherung ist dies ein Beleg für die Notwendigkeit qualitätsorientierter Ausbildung, die dem artgerechten Umgang mit dem Partner Pferd gerecht wird: "Im BURG-POKAL steht seit der Premiere 1992 die partnerschaftliche Form der Ausbildung junger Pferdes im Mittelpunkt. Die im St-Georg-Special geforderten Lektionen sind hier geradezu beispielhaft geeignet." Als Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands sowie als Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung setzt sich Hans-Peter Schmidt seit vielen Jahren für einen vorbildlichen Umgang mit dem Partner Pferd ein und sieht in diesem Konzept den Unternehmens-Leitsatz "Reiten heißt Partner sein" auf ideale Weise verwirklicht.

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de