MOL meets Namibia 2015: Tag 3 – Mehr Spaß als Sport vor Turnierbeginn

 

 

Was macht man denn mit seinem Hottchen am liebsten? So mal am Strand entlangreiten und im Meeresrauschen entspannen? Dieses Geschenk machten die namibischen Gastgeber bereits dem Team im letzten Jahr. Und auch in 2015 durften sich die Damen über diesen Luxus freuen.

Maike Schommarz und Nadine Flemming schnappten sich am Vormittag die deutschen Gäste und ritten den letzten Kilometer im ausgetrockneten Flussbett des Swakop-River in Richtung Meer. Dort angekommen bot sich den Reiterinnen eine erfrischende Brise inklusive leichter Wellen. Ins Wasser wollten die Hottchen nicht so richtig, aber es ging am Strand entlang in Richtung Tiger Reef am Stadtrand von Swakopmund. Dritter Tag und das nächste Highlight. Das Programm ließ nichts zu wünschen übrig.

 

 

Am Nachmittag wurde es für alle Mutigen nochmal spannend. Matthias Braune – der Vater von Laura Braune, die ebenfalls im September in Münchehofe an den Start gehen wird, lud zum Rundflug über Wüste und Küste ein. Ina Heinze und Antonia Handrack durften sich ihre sportliche Wirkungsstätte schon mal von oben betrachten. Kriegt man nicht immer geboten. Großer Dank an Familie Braune für diese unvergesslichen Augenblicke! Zu sehen ist übrigens das gesamte Reitgelände mit der neuen Geländestrecke.

 

 

 

Der Abend wurde wieder in der Reiterbar beschlossen. So langsam sammeln sich die Turnierteilnehmer. Viele Familien kommen von den Farmen aus dem ganzen Land mit ihren Pferden an den Atlantik. Es ist ein einziges Drücken, Knutschen und Tratschen. Wenn man sich lange nicht gesehen hat, ist so ein Turnier ein willkommener Anlass für den Austausch von Neuigkeiten.

 

Zu den angereisten Pferdefreunden gehörte heute auch der internationale Parcourschef Heiko Wahlers aus Scheeßel im nördlichen Niedersachsen. Der FEI-Level-3-Parcoursdesigner wurde sofort von den Anwesenden verhaftet und in Fachgespräche verstrickt. Schließlich kann man von dem sympathischen 51-jährigen einiges lernen. Heiko Wahlers wird sich an allen Tagen im Parcours aufhalten, Fallen stellen und die Anforderungen je nach Prüfung mit Augenmaß und Sachverstand hoch halten. So endete der Abend bei den Swakopmundern mit dem wichtigsten Thema dieser Tage: Pferde.

Übrigens: Die Konkurrenz schläft nicht und trainiert fleißig weiter. Die namibischen Gastgeber sind trotz aller Freundlichkeit Sportler, die gewinnen wollen. So ist es recht! (siehe ganz oben Aniké Maritz, die zum Team gehört, das im September in Deutschlad sein wird)

Fotos von Ina Heinze, Maren Kardel und Jan-Pierre Habicht © - Die Übersendung von Bilddateien und die Nutzung des Textes bzw. von Auszügen aus dem Text für die Berichterstattung in den Medien sind auf Anfrage möglich. Bitte Mail an info(at)pferdefreunde.co