Ministerpräsident Tillich ruft auf PARTNER PFERD zu Spenden für Tornadoopfer in USA auf - Leipziger Messe und Turnierveranstalter EN GARDE unterstützen Aktion

Ministerpräsident Tillich ruft auf PARTNER PFERD zu Spenden für Tornadoopfer in USA auf - Leipziger Messe

und Turnierveranstalter EN GARDE unterstützen Aktion




Im Rahmen der PARTNER PFERD – FEI World Cup Finals 2011 ruft der sächsische Ministerpräsident Stanislav Tillich zu einer Spendenaktion für die Tornadoopfer in den USA auf, die von der Leipziger Messe und dem Turnierveranstalter EN GARDE unterstützt wird. In einem Kondolenzschreiben an den US-Botschafter in Deutschland, Philip Dunton Murphy, übermittelte der Ministerpräsident am Freitag den betroffenen US-Amerikanern seine Anteilnahme.

„Die Meldungen aus dem Süden der USA über die verheerende Tornado-Katastrophe erschüttern mich. Den Angehörigen der bislang 300 Todesopfer gilt mein tief empfundenes Mitgefühl. In dieser schrecklichen Zeit, in der das tatsächliche Ausmaß dieser Naturkatastrophe noch nicht absehbar ist, dürfen die Betroffenen auf die Solidarität der Sachsen vertrauen“, sagt Tillich.


Auch die internationalen Sportler, die am Leipziger Weltcup-Finale PARTNER PFERD teilnehmen, denken an die Opfer in den USA. Die 190 Reiter aus 40 Nationen werden dazu aufgerufen, 1 Prozent ihres gewonnen Preisgeldes zu spenden. Bei einer Gesamtsumme von über einer Millionen Euro werden voraussichtlich 10.000 Euro zusammen kommen.


Die Besucher der PARTNER PFERD können die Spendenaktion ebenfalls unterstützen. Dafür wurde folgendes Spendenkonto eingerichtet:


WEST LB Berlin

Konto-Nr. 100 13 95
BLZ 300 500 00
BIC: WELA DE DD
IBAN: DE 06 3005 0000 0001 0013 95
Kennwort: Tornadokatastrophe

Nach offiziellen Angaben sind bislang mindestens 300 Menschen durch die Unwetterkatastrophe gestorben. Die Tornado-Serie hinterließ zwischen Texas und New York schwerste Verwüstungen. In mehreren Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen. Einwohner und Rettungskräfte suchen in den Trümmern noch immer nach Überlebenden. Die Katastrophe dürfte die Tornado-Serie aus dem Jahr 1974 übertreffen, als 310 Menschen ums Leben gekommen waren.