Licht aus, Spots an – Das Showprogramm beim Fest der Pferde Graz 2014

 

Von Freitag (07.02.) bis Sonntag (09.02.) heißt es Licht aus, Spot an für die Man of Steel Showtime! Hier gibt es schnelle Gespanne, waghalsige Ponyrennen, akrobatische Voltigierer, bezaubernde Freiheitsdressuren und wilde Stunts zu erleben. Ein sehenswertes Highlight beim Fest der Pferde Graz!

Was wäre ein Pferdefest ohne eine große Show! Beim Fest der Pferde Graz vom 06.-09. Februar 2014 in der Grazer Messehalle hat diese einen fixen Platz im Programm und den Namen Man of Steel Showtime. Im Mittelpunkt steht die weltberühmte Giona-Show, die nicht nur mit waghalsige Stunts oder ihrer bezaubernden Freiheitsdressur aufwartet, sondern auch mit der Ungarischen Post, die sogar über Hindernisse führt.

Ziemlich klein und ziemlich wild sind die Urenkel des letzten Kronprinzen von Österreich-Ungarn, Otto von Habsburg, in der Stadthalle Graz unterwegs. Sie bringen mit ihren flinken Ponys das berühmteste Galopprennen der Welt – das Grand National – in die Kulturhauptstadt und sorgen mit ihren rasanten Runden für ordentlich Stimmung.

4 Räder, 8 Hufe und 2 Athleten ergeben 1 Gespann und das mal vier genommen bedeutet Action pur! Bei der Driving Challenge geht es nicht nur um Fahrkunst der Extraklasse sondern auch um Schnelligkeit. Da darf lautstark angefeuert werden, wenn die Pferde mit viel Geschick am Weg zur Bestzeit auf engstem Raum um die Hindernisse pilotiert werden!

Elegant sehen die akrobatisch anmutenden Turneinlagen der heimischen Voltigierathleten aus, die im Rahmen der großen Show hoch zu Ross und in kunstvollen Kostümen das Publikum begeistern.

Die Man of Steel Showtime kann man von Freitag (07.02.) bis Sonntag (09.02.) täglich beim Fest der Pferde Graz erleben. Das Programm und viele Infos finden Sie unter www.festderpferde-graz.at

Viele weitere Infos zum „Fest der Pferde Graz“ finden sie unter www.festderpferde-graz.at

BILD: Die weltberühmte Giona-Show ist Teil des großen Showprogramms ins Graz und zeigte Freiheitsdressuren, Stunts und die Ungarische Post über Hindernisse © R. Glaser