Letzte Qualifikation NÜRNBERGER BURG-POKAL lockt Weltmeister nach Nürnberg

 

Nürnberg. Faszination Pferd, Nordbayerns größtes Hallenreitturnier, wartet auch in diesem Jahr mit zahlreichen Höhepunkten auf. Ein sechstägiges Programm mit einer Mischung aus hochklassigem Sport, attraktiven Schaueinlagen und zwei Gala-Abenden der Extraklasse wartet auf das Publikum.

Im Jahr der Weltreiterspiele steht die Faszination Pferd auch bei einigen Reiterinnen und Reitern im Turnierkalender. Vor allem in Dressur rechnet der Veranstalter mit zahlreichen Top-Stars. So hat die frischgebackene Mannschaftsweltmeisterin Isabell Werth die Frankenhalle fest im Blick. Schließlich hat die Rheinbergerin nach ihren großen Erfolgen im Vorjahr vier Siege zu verteidigen. 2013 siegte sie im Grand Prix, im Grand Prix Special und in der Grand Prix Kür. Im NÜRNBERGER BURG-POKAL, der weltweit bedeutendsten Turnierserie für sieben-bis neunjährige Dressurpferde gewann sie mit ihrer Nachwuchshoffnung Lezard.

Zugesagt haben darüber hinaus mit Kaderreiterin Jessica von Bredow-Werndl und Publikumsliebling Anja Plönzke zwei Amazonen, die die bayerischen Farben vertreten. Am Start werden darüber hinaus mit Dorothee Schneider und Uta Gräf zwei weitere Ausnahmekönnerinnen sein.

Mit der letzten Qualifikation für den NÜRNBERGER BURG-POKAL steht an Allerheiligen ein besonderer Höhepunkt auf dem Programm. Dieser Wettbewerb, auf Initiative von Hans-Peter Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender des Hauptsponsors NÜRNBERGER Versicherung, ins Leben gerufen, gilt als Kaderschmiede des deutschen Dressursports. So wurden sämtliche Pferde, die seit den Olympischen Spielen von London für die deutsche Equipe an den Start gingen, über diese Prüfung gefördert. Wie kein anderer setzt sich Hans-Peter Schmidt, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands sowie Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN für einen partnerschaftlichen Umgang mit den Pferden ein und hält diesen Ansatz als Basis für dauerhaften sportlichen Erfolg: „Seit Beginn dieser Serie 1992 stand dies unter dem Motto ‚Reiten heißt Partner sein’. Und diese Idee ist es, die die deutsche Equipe bei den Weltreiterspielen 2014 wieder zur Goldmedaille getragen hat.“