Internationales Wiesbadener Pfingstturnier 2013 mit Springen, Dressur, Voltigieren und Vielseitigkeit

 

(Wiesbaden) – Das Pfingstprogramm beim 77. Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier vom 17. bis 20. Mai hat 2013 ein Motto: Bewährtes bewahren – und trotzdem darf es noch ein bisschen mehr sein!

Es bleiben die Highlights: mit der Global Champions Tour und der DKB-Riders Tour ist Wiesbaden wiederum Station der zwei wichtigsten Springsportserien. Der Grand Prix Special und die Flutlichtkür am Sonntagabend sind die bewährten Höhepunkte im Viereck, aber in der Dressur gibt es in diesem Jahr das berühmte „bisschen mehr“. Die Topreiter können in diesem Jahr auch ihre Viereckstars von morgen mitbringen und in der erstmals wieder ausgeschriebenen Kleinen Tour mit St. Georg und Intermediaire I starten. Außerdem gibt es mehr denn je bei den Wiesbadener Dressurprüfungen zu gewinnen: das Preisgeld für die Dressurreiter wurde auf insgesamt 80.000 Euro aufgestockt, allein im Grand Prix Special sind 40.000 Euro ausgeschrieben. Der Nachwuchs, die Ponyreiter, Junioren und Jungen Reiter, suchen im Schlosspark erneut ihre Championatsreiter unter den Besten ihrer Altersklasse heraus.

Neben der Kleinen Dressur-Tour steht auch bei den Voltigierern eine neue Herausforderung auf dem Programm: das Pas-de-Deux! Zum ersten Mal turnt die Weltklasse der Pferdesportakrobaten nicht nur in Einzel- und Mannschaftswettkämpfen um den Schlossparksieg, sondern auch im Pas-de-Deux. Das Pas-de-Deux ist sozusagen der Einstanz zu Pferde, hier geht es um Akrobatik und Eleganz im dreifachen Miteinander zweier Sportler und ihres Partners Pferd.

Bewährt und unumstößlich im Programm ist die Wiesbadener Vielseitigkeit: Dreimal hat hier schon Michael Jung gewonnen, im Jahr seines olympischen Doppelgolds musste er sich aber mit Platz zwei begnügen. Lässt der Wiesbadener Stammgast das 2013 auf sich sitzen?

Pfingsten wäre zu guter Letzt nicht Pfingsten, wenn nicht die Wiesbadener Pferdenacht das Pfingstwochenende am Freitagabend einläuten würde – bewährt und trotzdem jedes Jahr mit noch ein bisschen mehr!

Weil Pfingsten eben PfingstTurnier ist!

Foto: Veranstalter