Internationales Wiesbadener Pfingstturnier 2013: Die Prüfungen in der Vielseitigkeit

 

(Wiesbaden) – Im vergangenen Jahr hat sie beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier in der Vielseitigkeitsprüfung gesiegt und geschwärmt, die zweifache Mannschafts-Olympiasiegerin Ingrid Klimke (Foto): „Es ist einzigartig vor dem Wiesbadener Publikum in dem engen Park hin und her zu galoppieren. Die Leute feuern einen an – oft sogar vor dem Sprung, was eher ungewöhnlich ist. Und man wird mit Applaus praktisch durch die ganze Prüfung begleitet“. Klimke unterbrach 2012 damit die Wiesbadener Siegesserie von Doppel-Olympiasieger Michael Jung. Eine Serie, die er sicher gerne in diesem Jahr wieder fortsetzen würde…

Es ist das Publikum, die Kulisse, der Park und es ist die spezielle Mischung innerhalb des Starterfeldes, was die internationale Drei-Sterne-Vielseitigkeit beim PfingstTurnier, den Preis der Familie Prof. Heicke und Dyckerhoff, so besonders macht. Die Mischung von internationalen Top-Paaren mit Blickrichtung zum kommenden Championat, von Spitzennachwuchsreitern im U25-Förderpreis und jungen Pferden im Derby-Dynamic-Cup. Diese Dreifach-Mischung ist es auch, die Wiesbaden für Bundestrainer Hans Melzer so attraktiv macht. „In Wiesbaden wird auf jeden Fall das ein oder andere Pferd mit Blick auf die Europameisterschaft in Schweden am Start sein. Der Schlosspark ist für uns immer ein guter Test, vor allen Dingen mit den besonderen Gegebenheiten in der Dressur und im Springen“, erklärt Melzer. „Und durch den U25-Förderpreis kommen auch Nachwuchsreiter mit in den Schlosspark, aber auch jüngere Spitzenpferde.“

Seit 2008 gehören die Vielseitigkeitsreiter wieder zum Programm in Wiesbaden. Der Derby-Dynamic-Cup, seit letztem Jahr alleinig für die sieben- bis neunjährigen Nachwuchspferde ausgeschrieben, ist schon fester Bestandteil im Schlosspark. Der U25-Förderpreis findet im zweiten Jahr und das zweite Mal in Wiesbaden statt. Die jeweils besten Drei jeder Wertungsprüfung werden mit einer Extra-Ausbildungsgratifikation bedacht. In Wiesbaden, weil es eine Drei-Sterne-Prüfung ist, sind das stolze 1.500 Euro allein für den Sieger. Darüber hinaus erwartet den Saisonbesten am Ende ein besonderer Förderpreis: Zehn Tage Trainingsaufenthalt im Yorkshire-Riding-Center bei Bundestrainer Chris Bartle! Wiesbaden ist in diesem Jahr die dritte der sechs Stationen für die 18- bis 25-jährigen Reiter und die Nachwuchspferde, beide Finals finden Ende September in Schenefeld statt.

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Weitere interessante Informationen gibt es im Internet unter www.pfingstturnier.org

Foto von Jan-Pierre Habicht