Horses & Dreams Hagen 2015 meets Australia: Hof Kasselmann lädt nach Down Under

 

(Hagen a.T.W.) Wenn sich Ende April Reiter, Pferde, Aussteller, Reitsportfans, Familien und Sponsoren auf den Weg in die 14.000 Einwohner-Stadt Hagen am Teutoburger Wald machen, dann sind am Fuße des Borgberges die Fahnen gehisst für ein Reitsportevent der besonderen Art. Es ist Zeit für Horses & Dreams und rund um den Hof Kasselmann liegt eine ganz spezielle Atmosphäre in der Luft: Es ist wohl dieses heimische Gefühl, das einen durchfährt, wenn sich die Reitsportwelt in Hagen zum Start in die Freiluftsaison trifft, sowie die Vorfreude auf spannenden Spitzensport, die Umsetzung des neuen Gastlandes und das alljährliche Wiedersehen mit Freunden „made by Horses & Dreams“.

Der zehnte Streich – Die „Aussies“ kommen!

Im Jahr 2015 ist vom 22. bis 26. April gleich ein ganzer Kontinent bei „Horses & Dreams meets Australia“ zu Gast. 14.612 Kilometer Luftlinie müssen die „Aussies“ auf sich nehmen um in Hagen dabei zu sein. Damit ist Australien nicht nur das zehnte Gastland am Borgberg, sondern auch das mit der weitesten Anreise. Klänge aus dem Didgeridoo, atemberaubende Natur, exotische und giftige Tiere, die Ureinwohner Aborigines und eine der vielfältigsten Küchen der Welt, für all das ist das Gastland bekannt. „Die Herausforderung besteht darin, so gut zu sein wie im Vorjahr und Australien von seiner spannendsten, schönsten und vielleicht noch gar nicht entdeckten Seite kennenzulernen“, freut sich Veranstalter Ullrich Kasselmann schon jetzt auf seine australischen Freunde und alle, die mit ihm Down Under entdecken wollen.

Seit 2006 holt Horses & Dreams in jedem Jahr ein Gastland in das Osnabrücker Land und zeigt die traditionellen, kulturellen und skurrilen Seiten gepaart mit Spitzensport. Das Sultanat Oman, China, Amerika, Italien, Mexiko, Deutschland, Großbritannien, Russland und Brasilien waren Anlass für fesselnde Shows mit der „Kremlin Equestrian Riding School“, unvergessliche Konzerte wie mit den originalen „Beach Boys“, Pololegenden aus Mexiko, akrobatische Höchstleistungen mit dem „Chinesischen Nationalzirkus“, schnelle rote Flitzer aus Italien und Sambaklänge mit WM-Vorgeschmack aus Brasilien.