Hickstead starb durch einen Riss der Aorta

Jetzt ist es amtlich:

Hickstead starb durch einen Riss der Aorta

(jph) Nach Auskunft der FEI gibt es ein vorläufiges Ergebnis der Obduktion des plötzlich verstorbenen Pferdes Hickstead. Der Hengst ist an den Folgen eines Herzversagens durch einen Aorta-Riss verstorben. Weitere Untersuchungen werden nun folgen, um festzustellen, worin die Ursachen für den Riss der Aorta (Hauptschlagader) liegen. Die FEI rechnet aber erst in einigen Wochen mit Ergebnissen und einer Stellungnahme zum Thema. Hickstead starb am vergangenen Sonntag, nachdem er seinen Reiter Eric Lamaze aus Kanada durch den Parcours gebracht hatte. Das kurze Ringen mit dem Tod fand unter den Augen von tausenden Zuschauern und den Teilnehmern des Wettbewerbes statt. Das Springen wurde abgebrochen.

Der Kanadier Eric Lamaze hatte mit Hickstead Erfolge in Peking bei den Olympischen Spielen, in Aachen beim CHIO und bei den Weltreiterspielen in Kentucky gefeiert.