FN rät: Besitzerwechsel möglichst schnell angeben

Warendorf (fn-press). In jüngster Zeit kommt es bei der Nennungsbearbeitung immer wieder zu Verzögerungen. Der Grund: Der Besitzwechsel bei einem Pferd wurde bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) nicht rechtzeitig bekannt gegeben. Beantragt der neue Reiter für das Pferd eine Turnierpferdefortschreibung, erhält der – noch – eingetragene Besitzer eine entsprechende Information. Gibt dieser dann den Verkauf des Pferdes bekannt, wird das Pferd zunächst gesperrt. „Dieses wieder ‚freizuschalten’ benötigt eine Besitzwechsel und einige Zeit für die Bearbeitung, was dann zu Nachnennungsgebühren führen kann“, sagt Carsten Rotermund, Leiter der Abteilung FN-Service. „Ein Besitzwechsel sollte daher möglichst umgehend bei der FN bekannt gegeben werden. Das schreibt im Übrigen neben der LPO auch der Gesetzgeber in der EG-Verordnung zwingend vor.“          Hb