Falsterbo: Helen Langehanenberg Zweite im Special - Deutsches Dressur-Team mit Platz fünf im Nationenpreis

Foto von FEI/LOTTAPICTURES: Team Schweden als Siege rim Nationenpreis Dressur in Falsterbo mit Jennie Larsson, Patrik Kittel und Rose Mathisen, Chef d'Equipe Bo Jenå davor

Falsterbo (fn-press). Platz zwei für Helen Langehanenberg (Billerbeck) und Damsey FRH im Grand Prix Special, Platz drei für Nadine Husenbeth (Sottrum) und Florida in der Grand Prix Kür lautete die Bilanz der deutschen Reiterinnen beim CDIO im schwedischen Falsterbo.

Wenige Tage vor dem CHIO Aachen reisten nur drei deutsche Dressurpaare zum Nationenpreis nach Schweden. In Falsterbo setzte Helen Langehanenberg den 14-jährigen Hannoveraner Hengst Damsey (v. Dressage Royal) ein. Im Grand Prix Special erzielte das Paar mit 72,706 Prozent das zweitbeste Ergebnis hinter der Schwedin Rose Mathisen und dem niederländischen Wallach Zuidenwind (73,510).

In der Grand Prix Kür war Nadine Husenbeth die beste deutsche Reiterin: Sie sicherte sich mit der 17-jährigen rheinischen Stute Florida (v. Fidermark) Platz drei mit 72,25 Prozent. Diese Prüfung gewann zur Freude des schwedischen Publikums ihr Landsmann Patrik Kittel, der es mit dem Oldenburger Wallach Delauny (v. Dr. Doolittle) auf 74,475 Prozent brachte.

Im Grand Prix war das deutsche Team unter seinen Möglichkeiten geblieben. Als beste deutsche Reiterin erwies sich Nadine Husenbeth auf Rang vier, Helen Langenberg folgte an achter Stelle.  Markus Hermes (Billerbeck) und der Oldenburger Zinq Cabanas (v. Carabas) fanden nicht zusammen und wurden Letzte. Der Nationenpreis wurde in Falsterbo, wie auch bei den kommenden Olympischen Spielen, in Addition von Grand Prix und Grand Prix Special gewertet. Erwartungsgemäß rangierte das schwedische Team mit 434,2 Prozentsumme deutlich an der Spitze, gefolgt von Dänemark (415,8), Russland (410,7), den Niederlanden (408,1) und Deutschland (403,3).