Erste Qualifikation geht an Steffen Frahm und Hampton im NÜRNBERGER BURG-POKAL von Redefin

Redefin. Starker Auftritt für Steffen Frahm und Hampton beim Pferdefestival Redefin. Der neunjährige Hannoveraner Hengst zeigte eine reife Leistung und entschied die Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL für sich. Als einziges Paar knackten die beiden die 70%-Marke und beendete die Prüfung mit 71,610%. Für Falk Rosenbauer und Hohe Luft’s Ramstein blieb mit 69,707% Rang zwei. Als Dritter komplettierten Matthias Alexander Rath und Hope das Podium. Für den Kronberger standen am Ende 68,829%

Damit steht der erste Teilnehmer für das Finale am Jahresende beim Internationalen Fasthallen Reitturnier fest. Im Mecklenburgischen Redefin startete der NÜRNBERGER BURG-POKAL in seine 23. Saison. Auch in diesem Jahr stehen 15 Qualifikationen auf dem Programm, die nächste am kommenden Wochenende bei Pferd International auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem.

Der Wettbewerb gilt als deutsche Meisterschaft der sieben- bis neunjährigen Dressurpferde und zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister hervorgebracht. In Mannheim zählt die Prüfung zu den Höhepunkten der Turniertage.

Größten Wert legt die Serie auf den partnerschaftlichen Umgang mit den Pferden und hat den Sport nachhaltig beeinflusst. So sind zahlreiche Pferde, die über diese Prüfung den Weg in den großen Sport gefunden haben, Mitglied im deutschen Championatskader geworden. Für die Olympischen Spiele in London 2012 wurden für Deutschland ausschließlich Pferde nominiert, die im Nürnberger Burg-Pokal erstmals vor einem großen Publikum auf sich aufmerksam machten.

Den wertvollsten Einzelsieg ihrer Karriere feierte die amtierende Deutsche Meisterin Helen Langehanenberg beim Weltcup-Finale von Göteborg Ende April ebenfalls mit einem Pferd, das über den Nürnberger Burg-Pokal wurde. Mit Damon Hill NRW gewann sie ihren ersten internationalen Einzeltitel. Der Hengst war 2008 unter Ingrid Klimke in der Frankfurter Festhalle ausgetragene Finale qualifiziert und erreichte dort einen hervorragenden zweiten Platz.

 

Uta Gräf und Damon Jerome dominieren NÜRNBERGER BURG-POKAL beim Maimarktturnier in Mannheim

Mannheim. Eine phänomenale Präsentation gelang Uta Gräf und Damon Jerome NRW in der Qualifikationsprüfung für den NÜRNBERGER BURG-POKAL. 1.552 Punkte standen unter dem Strich für die Amazone aus Kirchheimbolanden oder anders ausgedrückt 75,707%. Damit zeigte das Paar große Klasse und verwies Thomas Wagner und Frederic, die 71,805% erzielten, auf den zweiten Platz. Dritte wurden Oliver Luze und Fohlenhofs Rock ‚n Rose mit starken 70,293%. Mit diesem überragenden Sieg sicherte sich das Paar den Startplatz für das Finale der wichtigsten nationalen Turnierserie für junge Dressurpferde.

Bereits in der Einlaufprüfung am Samstag zeigte Uta Gräf im Mannheimer Viereck mit dem achtjährigen Hengst eine großartige Vorstellung und erreichte mit 75,561 % ein Top-Ergebnis. Damit gelang den beiden eine ganz besondere Leistung: Schon im vergangenen Jahr starteten die konnten die beiden beim Maimarkt-Turnier im NÜRNBERGER BURG-POKAL und konnten die Prüfung ebenfalls für sich entscheiden.

Der Wettbewerb gilt als deutsche Meisterschaft der sieben- bis neunjährigen Dressurpferde und zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister hervorgebracht. In Mannheim zählt die Prüfung zu den Höhepunkten der Turniertage.

Größten Wert legt die Serie auf den partnerschaftlichen Umgang mit den Pferden und hat den Sport nachhaltig beeinflusst. So sind zahlreiche Pferde, die über diese Prüfung den Weg in den großen Sport gefunden haben, Mitglied im deutschen Championatskader geworden. Für die Olympischen Spiele in London 2012 wurden für Deutschland ausschließlich Pferde nominiert, die im Nürnberger Burg-Pokal erstmals vor einem großen Publikum auf sich aufmerksam machten.

Den wertvollsten Einzelsieg ihrer Karriere feierte die amtierende Deutsche Meisterin Helen Langehanenberg beim Weltcup-Finale von Göteborg Ende April ebenfalls mit einem Pferd, das über den Nürnberger Burg-Pokal wurde. Mit Damon Hill NRW gewann sie ihren ersten internationalen Einzeltitel. Der Hengst war 2008 unter Ingrid Klimke in der Frankfurter Festhalle ausgetragene Finale qualifiziert und erreichte dort einen hervorragenden zweiten Platz.