Ergebnisse vom Samstag Reitturnier Equestrian Summer Circuit Wiener Neustadt 2015 – Woche 02

Ein Schlagabtausch der Favoriten: Tim Hoster triumphierte im Großen Steinfeld Derby 2015

LAKE ARENA – 22 Hindernisse mit 24 Sprüngen, eine Bahnlänge von kräftezehrenden 780 Meter, die bis 1,60 Meter aufgebaute Barrierenreihe am Ende des Kurses und ein bunter Stangenwald, der sich über den gesamten Parcoursplatz erstreckte. Kurzum: Das Große Steinfeld Derby 2015 war aufgerichtet. Ganz anders als gewöhnliche Springprüfungen – was Kurslänge, Hindernisaufmachungen und Linienführung betrifft – verbarg das Derby eine ganz spezielle Charakteristik, die von Reiter und Pferd doch einiges an Kraft und Konzentration abverlangte. Man hatte beim Derby in den letzten Jahren schon alle möglichen Szenarien erlebt: Keine fehlerfreien Ritte und somit ein Viererstechen, mehrere Nuller, die für nervenzerreißendes Stechen sorgten, oder überglückliche Gewinner, die sich mit dem einzigen strafpunktfreien Ritt auszeichneten. Und so stellte man sich die große Frage: Wie wird diese einzigartige Prüfung heuer ausgehen?

Nach einem genialen Umlauf war klar, dass heuer ein besonders exklusives Teilnehmerfeld nach Wiener Neustadt gereist war und sage und schreibe neun TeilnehmerInnen diesen Finalparcours der Mittleren Tour bewältigen konnten. Von diesen Neun schafften fünf den ersehnten Doppelnuller, der eine vorderste Prämierung garantierte. Und eines stand fest, geschenkt hatten sie sich nichts. Als erster die 40 Sekunden-Marke getoppt hatte als fünfter Stechreiter der Lake Arena-Seriensieger Oliver Lemmer: In wahrlich brillanter Manier legte er mit „Victorio 5“ seinen Stechritt an und hielt in 39,09 Sekunden die Führung. Diese wollte Omer Karaevli, der ja auch schon mehrere Podestplätze verbuchen konnte, einholen. Im Sattel von „Classic“ hatte er auch alles gegeben, lag aber in 39,64 Sekunden dahinter. Am Ende der Entscheidung wollte es Tim Hoster noch einmal wissen und brauste mit „Que Sera“ couragiert los. Um einen Tick flüssiger und schneller konnte er die Wendungen durchziehen und am Weg zum letzten Buschoxer Schwung holen, sodass ihm in 38,29 Sekunden der diesjährige Triumph im Großen Steinfeld Derby sicher war.

Österreich hätte beim Ausgang des Springens beinahe auch mitreden können, denn mit Theresa Pachler und Johanna Sixt verpassten zwei aufstrebende Nachwuchsamazonen denkbar knapp den Einzug in die Entscheidung. Theresa Pachler war bis zu Barrierenreihe, die mit Abmessungen von 1,45 bis 1,60 Meter sehr mächtige Ausmaße annahm, perfekt unterwegs und musste leider beim Einsprung einen leichten Abwurf hinnehmen. Ein kleines Geburtstagsgeschenk machte sich die 17 Jahre junge Burgenländerin Johanna Sixt: Sie lieferte nämlich mit ihrem „Nobilio v d Wart“ eine ansehnliche Runde ab und verzeichnete lediglich bei einem luftigen Steilsprung einen leichten Pechfehler. Diese Glanzvorstellung war in vielerlei Hinsicht ein schöner Erfolg: Der imposante Deckhengst ist nämlich ein selbstgezogenes Zuchtprodukt ihrer Familie, den sie selbst ausgebildet hatten. Des Weiteren pendelt sich bei dem Duo schön langsam immer mehr Kontinuität ein, was ihr als EM-Aspirantin auch das beste Ergebnis im Juniorenvergleich einbrachte.

Oliver Lemmer sattelte den Sieger des Ostarichi Championats: Check Out 7 v. Check In-Grannus ist das beste fünfjährige Pferd

In vollster Pracht erstrahlte am heutigen Samstag, dem mittlerweile elften und vorletzten Veranstaltungstag des Equestrian Summer Circuits, der große Austragungsplatz der Lake Arena. Der Boden war perfekt präpariert, der gesamte Parcours pikfein und mit viel Liebe zum Detail in Szene gestellt und wie an den Tagen zuvor rundete das sonnige Wetter obendrein die zweiwöchige CSI2*-Serie ab, was überall beste Stimmung versprach und für fröhliche Gemüter sorgte.

Auf mehrere sportliche Highlights durfte man sich vom Vormittag an einstellen: Finalentscheidungen in den Ostarichi Championaten, das legendäre Große Steinfeld Derby und am Abend das Premium Tour Finale bei Flutlicht ließen auf ein breitgefächertes Programm und packende Duelle im Parcours schließen. Ihr Können, Klasse und Konstanz unterstrichen elf heranwachsende Youngsters im finalen Umlauf des Ostarichi Championats der Fünfjährigen. Sie trotzten den doch schon sehr selektiven Hürden in ihrem 1,20 Meter hohen Finale und blieben in beiden geforderten Runden der prestigeträchtigen und in Österreich einzigartigen Jungpferdeprüfung komplett strafpunktefrei. Dass man sich da auf ein erstklassiges Stechen einstellen durfte, stand außer Frage. Und da waren Oliver Lemmer und sein „Check Out 7“, ein in Oldenburg gezogener Nachkomme von Check In und der begehrten Mutterlinie nach Grannus, schlichtweg unschlagbar. In 34,92 Sekunden konnten sich das Dream-Team vor Ozgur Ozkan, der den vielversprechenden Cavalier-Sohn „Forever 158“ präsentierte, und Landsmann Sebastian Karshüning mit der Holsteinerstute „Carinja 18“, an der Spitze brillieren. Ein unüberhörbares Raunen ging durch die Menge als Markus Saurugg, der ja im vergangenen Jahr sowohl den Championatssieger der fünf- als auch den der sechsjährigen Nachwuchspferde stellte, mit dem Cantoblanco-Sohn „Cantoro“ das Stechen in Angriff nahm: Ihre 34,68 Sekunden stellten nämlich die Bestzeit dar, aber leider kassierte der Holsteiner einen ärgerlichen Abwurf, was am Ende Rang vier bedeutete.

Talentprobe beim Ostarichi Championat bestanden: Stakkato Gold-Sohn Solero 79 tritt in die Fußstapfen seines Stallkollegen

Beim anschließenden Finale der Sechsjährigen blieben von den über zwanzig null gegangenen TeilnehmerInnen lediglich sechs Pferd-Reiter-Paarungen übrig, die auch in der zweiten Ostarichi Championat-Runde mit einer fehlerfreien Prüfung glänzen und somit auch das Ticket für das Stechen lösen konnten. Neben Benjamin Wulschner, Giampiero Garofalo, Gerfried Puck und Andreas Knippling meisterte auch Jörne Sprehe den Einzug in die Entscheidung und das sogar mit beiden an den Start gebrachten Pferden. Sie alle machten sich also den Sieg untereinander aus und am Ende eines spannungsgeladenen Stechens sollte sich ganz klar herausstellen: Für Jörne Sprehe passte am heutigen Tag einfach alles.

Beide Pferde brillierten im 1,30 Meter hohen Finalparcours mit astreinen Darbietungen und gingen die erhofften fehlerfreien Runden. Der Einzug ins Stechen war also im Doppelpack gesichert und da sollte es dann noch die Draufgabe geben. Eröffnet hatte sie mit ihrem bildhübschen „Clueso 5“, den man nicht nur als sehr schicken Schönling sofort sympathisch fand, sondern sich auch von seiner Sprunggewalt beeindrucken ließ. Der großrahmige Braune, der mit Catoki und Cassini I feinstes Holsteinerblut trägt, galoppierte in astreinen 39,95 Sekunden ins Ziel und sorgte für die erste Vorlage. Diese wurde von Andreas Knippling und Benjamin Wulschner unterboten, die mit ihren sechsjährigen Youngsters „Papa Roach“ und „Connect“ noch riskanter unterwegs waren. Die Berufsreiterin, die in Fürth beheimatet ist und dort ihren Horsepark leitet, hatte mit „Solero 79“ noch ein zweites Eisen im Feuer. Zu schlagen galt es nun die von Andreas Knippling aufgestellte Zeit von sehr flüssig angelegten 38,38 Sekunden. Und Jörne Sprehe zeigte dem Wiener Neustädter Publikum in überragender Manier, wie man ein Springen anlegen muss, um als Siegerin vom Platz zu gehen: Schon vor der Startlinie nahm sie Tempo auf, schenkte auf den engen Wendungen keine unnötigen Meter her und ließ kaum Zeit liegen. Beim mächtigen Satz über den Schlussoxer folgte sofort der Blick auf die Anzeigentafel: Null in 38,16 Sekunden bedeuteten den Triumph im Ostarichi Championat der sechsjährigen Nachwuchspferde. Beim Blick auf das Pedigree des Siegerpferdes wird klar, dass der Erfolg nicht von ungefähr kommt: Sein Vater ist nämlich niemand geringerer als Stakkato Gold, der ja schon eine ungemeine Anzahl an talentierter Sportpferde herausbrachte – wie unter anderem auch Stallkollegen „Stakki´s Jumper“, der ja ebenfalls unter Jörne Sprehe hocherfolgreich auf internationaler Bühne unterwegs ist. Auch die Gastgeber konnten in dieser Finalprüfung zwei Platzierungen erzielen: Zum einen hielt Gerfried Puck die rot-weiß-rote Fahne hoch und zeigte mit „Elroyal“ einmal mehr eine Nullrunde. Im Stechen sollte es dann der sechste Endrang werden. Und zum anderen demonstrierte „Namibia 16“ ihr Talent. Unter ihrem Reiter Markus Saurugg sprang die aus der Zucht von Michael Steinbrecher stammende Numero Uno-Tochter makellos über den Finalparcours, was mit Rang zwölf und Prämierung im vordersten Feld belohnt wurde.

Nur ein Nuller im Stechen! Tim Hoster & Silent Joter gewannen im Ostarichi Championat

Nach dem zweiten Umlauf des Ostarichi Championats der Siebenjährigen, der mit seinen Abmessungen von 1,40 Meter schon als Prüfung der schweren Klasse gesehen werden konnte, reduzierte sich das Teilnehmerfeld von den 18 eingezogenen Nuller auf drei potentielle Siegerkandidaten, die in der finalen Runde ihr Potential unter Beweis stellten. Das Stechen verlief wie verhext, denn sowohl Markus Renzel als auch Jenny Johansson war eine weitere Nullrunde nicht vergönnt. Sie hatten beide ordentlich Tempo gemacht, enge Wege riskiert und auch die Kombination auf absolut engster Linie angelegt. Somit lag nun alles in der Hand des Schlusspaars Tim Hoster und „Silent Joter“. Das Duo war schon am vergangenen Wochenende mit erfolgsgekrönten Runden aufgefallen und nahm den Lauf nun auch beim Ostarichi Championat in Woche zwei mit. Auf sicherer Linie folgte auch im verkürzten Parcours der astreine Nullfehlerritt, der ihnen den famosen Finalsieg bescherte. Ganz knapp hatten Victoire Martin und Sascha Kainz den Einzug in die Entscheidung verpasst. Die beiden Niederösterreicher waren mit ihren Pferden „Casey Calhou“ und „Casento“ am besten Weg zum Doppelnuller, hatten aber im Finale je einen Abwurf zu verbuchen. Victoire Martin erwischte leider die Triple-Barre auf der Schlusslinie nicht optimal und der Einsprung der dreifachen Kombination wurde ihrem Landsmann zum Verhängnis. Weil die Nuller doch eher rar vertreten waren, mischten sie unter den Top-Ten mit.

Chloe Aston wollte es im Finale der Premium Tour noch einmal wissen…

Zum nächtlichen Showdown kam es wie schon in Turnierwoche eins mit dem Finalspringen der Premium Tour, das als Flutlichtspringen ausgeschrieben war und die interessierten Zuseher zum Daumen halten und mitfiebern einlud. Das ließ 13 Arrivierte zur Höchstform aufleben, die mit ihren Nullern ein Stechen möglich machen. Da trumpften die hochmotivierten Amazonen auf, die sich mit Chloe Aston und Francesca Ciriesi gleich die ersten beiden Ränge holten. Die Britin flog in atemberaubenden 37,11 Sekunden zum grandiosen Finalsieg und löste ihre Mitstreiterin, die gleich als erste Starterin fulminant loslegte, von der Spitze ab. Rang drei ging an Oliver Lemmer, der im Stechen gekämpft hatte und aufs Treppchen sprang. Zum besten Österreicher kürte sich Gerfried Puck, der als einzige rot-weiß-rote Siegeshoffnung in die Entscheidung eingezogen war. Im Sattel von „Cuela“ blieb er auch im Stechen astrein ohne Fehler und wurde mit Rang sechs belohnt.

Ergebnisse vom Samstag Reitturnier Equestrian Summer Circuit Wiener Neustadt 2015 – Woche 02:

Ostarichi Championat 2015 (5 years old) – Final Round

1.CHECK OUT 7 / LEMMER Oliver (GER) - 0 / 34.92 / Stechen

2.FOREVER 158 / OZKAN Ozgur (TUR) - 0 / 35.08 / Stechen

3.CARINJA 18 / KARSHÜNING Sebastian (GER) - 0 / 35.62 / Stechen

4.CANTORO / SAURUGG Markus (AUT / STMK) - 4 / 34.68 / Stechen

5.BEJING / MÜLLER Kathrin (GER) - 4 / 34.75 / Stechen

6.BLIND SIDE 2 / MÜLLER Philipp (GER) - 4 / 36.07 / Stechen

7.HE'LAS DEQUIRA / KAINULAINEN Jenny (FIN) - 4 / 36.65 / Stechen

8.CAPTAIN CARLOS / KNIPPLING Christiane (GER) - 4 / 36.66 / Stechen

9.HOLLYWOODS CORNET / ASTON Jake (GBR) - 4 / 37.11 / Stechen

10.FHORLA / MESTENHAUSEROVA Katerina (CZE) - 4 / 39.53 / Stechen

11.MANASQUAN M Z / POLAK Karel (CZE) - Eliminated / Stechen

 

Ostarichi Championat 2015 (6 years old) – Final Round

1.SOLERO 79 / SPREHE Jörne (GER) - 0 / 38.16 / Stechen

2.PAPA ROACH / KNIPPLING Andreas (GER) - 0 / 38.38 / Stechen

3.CONNECT 4 / WULSCHNER Benjamin (GER) - 0 / 39.46 / Stechen

4.CLUESO 5 / SPREHE Jörne (GER) - 0 / 39.95 / Stechen

5.CHALOU / GAROFALO Giampiero (ITA) - 0 / 40.01 / Stechen

6.ELROYAL / PUCK Gerfried (AUT / STMK) - 8 / 41.07 / Stechen

7.TAORMINA / MCMAHON Eoin (IRL) - 1 / 83.32 / Umlauf

8.CARLITHO 2 / KLAAS Ann-Christin (GER) - 1 / 83.65 / Umlauf

9.EMPIRE / POLAK Karel (CZE) - 3 / 87.73 / Umlauf

10.CARMEL 2 / BAACKMANN Jens (GER) - 3 / 88.87 / Umlauf

11.FRISCO / PAPOUSEK Kamil (CZE) - 4 / 76.87 / Umlauf

12.NAMIBIA 16 / SAURUGG Markus (AUT / STMK) - 4 / 77.00 / Umlauf

 

Ostarichi Championat 2015 (7 years old) – Final Round

1.SILENT JOTER / HOSTER Tim (GER) - 0 / 52.00 / Stechen

2.CRIZZ / RENZEL Markus (GER) - 4 / 41.50 / Stechen

3.DAKOTA / JOHANSSON Jenny (SWE) - 4 / 44.81 / Stechen

4.CHAMEUR 137 / KRAPF Theresa (GER) - 1 / 78.91 / Umlauf

5.STAKKO / PAPOUSEK Kamil (CZE) - 4 / 73.31 / Umlauf

6.CLIO 32 / RENZEL Markus (GER) - 4 / 75.03 / Umlauf

7.CASEY CALHOU / MARTIN Victoire (AUT / NÖ) - 4 / 75.17 / Umlauf

8.HERMIONE JEAN / RENZEL Markus (GER) - 4 / 76.70 / Umlauf

9.CASENTO / KAINZ Sascha (AUT / NÖ) - 5 / 78.82 / Umlauf

10.DIA GRATIA / POLAK Karel (CZE) - 5 / 79.87 / Umlauf

11.CYBEL II / ROBINSON Laura (GBR) - 7 / 74.47 / Umlauf

12.NUMERO UNO 7 / MÜLLER Kathrin (GER) - 8 / 71.50 / Umlauf

 

Große Steinfeld Derby 2015

Int. Jumping Competition with jo - 145 cm

1.QUE SERA / HOSTER Tim (GER) - 0 / 38.29 / Stechen

2.VICTORIO 5 / LEMMER Oliver (GER) - 0 / 39.09 / Stechen

3.CLASSIC / KARAEVLI Omer (TUR) - 0 / 39.64 / Stechen

4.SUNDANCE / STROMAN Amke (GER) - 0 / 40.63 / Stechen

5.ZECILIE / RIPKE Andreas (GER) - 0 / 42.02 / Stechen

6.RYTTERS QUINTON / WULSCHNER Benjamin (GER) - 4 / 38.77 / Stechen

7.CENTISIMO / PAPOUSEK Kamil (CZE) - 4 / 39.37 / Stechen

8.CARLOTTA 168 / MÜLLER Kathrin (GER) - 4 / 43.36 / Stechen

9.CAROLIN 38 / HOLZ Thomas (GER) - 12 / 40.78 / Stechen

10.STOLBERG DELLA VERDINA / GAROFALO Giampiero (ITA) - 4 / 116.04 / Umlauf

11.TREBOX ACORADA / BRENNER Andreas (GER) - 4 / 117.06 / Umlauf

12.KOLIBRI CLASSIC / ASTON Chloe (GBR) - 4 / 118.56 / Umlauf

 

Premium Tour Finale

Int. Jumping Competition with jo – 135 cm

1.AMIGO T / ASTON Chloe (GBR) - 0/ 37.11 / Stechen

2.CASIDO L / CIRIESI Francesca (ITA) - 0 / 39.20 / Stechen

3.CONTRAST 9 / LEMMER Oliver (GER) - 0 / 39.33 / Stechen

4.BEL CANTO HRADISTE / PAPOUSEK Kamil (CZE) - 0 / 40.23 / Stechen

5.CAMAX L / HOLZ Thomas (GER) - 0 / 40.67 / Stechen

6.CUELA / PUCK Gerfried (AUT / STMK) - 0 / 41.14 / Stechen

7.UFO 15 / TURTURIELLO Francesco (ITA) - 4 / 37.34 / Stechen

8.DOMINANT VAN 'T HEIKE / COATA Luca (ITA) - 4 / 38.97 / Stechen

9.CONRIKO / DIJKS Nuri (NED) - 4 / 39.54 / Stechen

10.CONGO KING / CRNKOVA Nathalie (CZE) - 4 / 51.81 / Stechen

11.CALOTTA 23 / CIRIESI Federico (ITA) - 8 / 42.09 / Stechen

12.LEOPOLDO / KAINULAINEN Jenny (FIN) - Eliminated / Stechen

13.BIKKEL OH / MOSCA Valerio (ITA) - Eliminated / Stechen

Bild von Sibil Slejko: Tim Hoster siegte im Großen Steinfeld Derby 2015