Ergebnisse Dressur Holland: Isabell Werth Zweite in der Weltcup-Kür von ’s-Hertogenbosch

Drei deutsche Reiterinnen für Weltcup-Finale qualifiziert

’s-Hertogenbosch/NED (fn-press). Bei der letzten Qualifikation der Westeuropaliga zum Finale des Weltcups Dressur im niederländischen ’s-Hertogenbosch belegte Isabell Werth (Rheinberg) als beste deutsche Teilnehmerin  Platz zwei.

Mit ihrem Hannoveraner Don Frederico-Sohn Don Johnson FRH erzielte sie in der Grand Prix-Kür auf Fünf-Sterne-Niveau 76,460 Prozent und musste sich damit lediglich Edward Gal (Niederlande) mit Glock´s Undercover N.O.P. geschlagen geben, der von den Richtern 82,680 Prozent erhielt. Platz drei ging an Diederik van Silfhout (Niederlande) mit Arlando NH N.O.P. mit 76,360 Prozent). Die gleiche Reihenfolge bei den drei Erstplatzierten sah bereits der Qualifikations-Grand Prix am Freitag.

Die Ränge elf und zwölf in der Weltcup-Kür gingen an Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit dem Oldenburger Qui Vincit Dynamis (v. Quattro B) mit 71,300 Prozent und Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit dem rheinischen Fidermark-Sohn Favourit (71,200 Prozent). Damit sind nach der neunten und letzten Qualifikation zum Finale des Weltcups Dressur vom 15. bis 19. April im US-amerikanischen Las Vegas die drei deutschen Teilnehmerinnen Jessica von Bredow-Werndl (Tuntenhausen), Isabell Werth und Fabienne Lütkemeier qualifiziert.

In der zuvor auf Vier-Sterne-Niveau ausgetragenen Grand Prix-Kür in ’s-Hertogenbosch belegte Nadine Capellmann (Würselen) als beste deutsche Reiterin mit der Baden-Württemberger Stute Girasol (v. Gribaldi) Platz fünf (76,325 Prozent). Achte wurde Fabienne Lütkemeier mit Diamonds Forever (71,025 Prozent). Platz neun ging Hubertus Schmidt (Borchen Etteln) mit Hedelunds Mefisto (70,775 Prozent). Elfte wurde Jana Kun (Aachen) mit Transpofix Vanqueur (67,700 Prozent).

Foto von FEI/Arnd Bronkhorst: v.l.n.r. Hans Peter Minderhoud/Glock’s Flirt, Isabell Werth/Don Johnson FRH, Edward Gal/Glock’s Undercover