Ergebnisse CSIO***** Gijon/ESP: Deutschland auf Platz sechs im Nationenpreis

In der zweiten Runde fehlte das notwendige Glück

Gijon/ESP (fn-press). Im Nationenpreis beim Internationalen Offiziellen Springturnier (CSIO*****) im spanischen Gijon belegte die deutsche Springreitermannschaft mit insgesamt 35 Strafpunkten nach zwei Umläufen den sechsten Platz unter den zehn teilnehmenden Equipen.

Der Sieg ging an das Team der Niederlande, das auf ein Gesamtergebnis von zehn Strafpunkten kam. Zweiter wurde Großbritannien mit zwölf Strafpunkten, gefolgt von Belgien mit 23 Strafpunkten auf Platz drei.

Für Deutschland gingen im Nationenpreis von Gijon an den Start: Markus Renzel (Oer-Erkenschwick) mit Cassydy (zwölf Strafpunkte im ersten und 17 Strafpunkte im zweiten Umlauf), Katrin Eckermann (Kranenburg) mit Firth of Lorne (vier und 13 Strafpunkte), Andre Thieme (Plau am See) mit Contanga (in beiden Umläufen jeweils fünf Strafpunkte) und David Will (Pfungstadt) mit Colorit (in beiden Umläufen jeweils vier Strafpunkte).

Equipechef Sönke Sönksen (Versmold) zum Ergebnis: „Leider fehlte uns das stets notwendige Quäntchen Glück. Nach dem ersten Umlauf lagen wir noch hoffnungsvoll auf Platz vier. Aber in der zweiten Runde mussten wir zu viele Fehler einstecken. Dennoch kann ich sagen, dass die Pferde von Andre Thieme und David Will in beiden Umläufen sehr gut sprangen.“