Dressurreiten: Erfolgspferde aus dem NÜRNBERGER BURG-POKAL dominieren beim German Masters in Stuttgart

Stuttgart/Nürnberg. Begeisternd war die Vorstellung, die das Vorzeigepaar des deutschen Dressursports im Viereck der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle dem Publikum bot. Doch nicht nur die Zuschauer zeigten sich hingerissen, auch das Richtergremium wusste die Leistung von Helen Langehanenberg und ihrem Hengst Damon Hill NRW zu würdigen. Mit 89,775% verpassten die beiden nur knapp die magische 90%-Marke. Für die Pferdewirtschaftsmeisterin aus Münster war der Sieg in der von der NÜRNBERGER Versicherung präsentierten Weltcup-Kür ein weiteres Kapitel im diesjährigen Erfolgsbuch. Damon Hill NRW ist das aktuell populärste Beispiel für die Bedeutung des NÜRNBERGER BURG-POKALs in der Ausbildung junger Dressurpferde. Seit der Hengst mit Ingrid Klimke 2008 im Finale der Serie den zweiten Platz erreichte, hat er eine fulminante Entwicklung genommen und ist zu einem festen Bestandteil im Championatskader geworden.

In Stuttgart waren in der Weltcup-Kür gleich fünf Pferde, die im Burg-Pokal reüssierten, unter den ersten sieben platziert. El Santo NRW und Isabell Werth wurden Zweite, D’Agostino mit Fabienne Lütkemeier Vierte, Kristina Sprehe mit Desperados Fünfte und Jessica Werndl-von Bredow Siebte.

Im Grand Prix Special siegte mit Don Johnson FRH und Isabell Werth ein Paar, das gleich sich zwei Mal für das traditionsreiche Finale der Serie in der Frankfurter Festhalle qualifizieren konnte.

Der NÜRNBERGER BURG-POKAL, ein Wettbewerb für sieben- bis neunjährige Dressurpferde, zählt zu den bedeutendsten Serien für Nachwuchsförderung weltweit und legt großen Wert auf den partnerschaftlichen Umgang mit den Pferden. Hans-Peter Schmidt, Ideengeber des NÜRNBERGER BURG-POKALs und als Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands sowie Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN ein ausgewiesener Pferdemann, sieht in diesem Anspruch der Prüfung die Grundvoraussetzung für nachhaltigen sportlichen Erfolg: „Von Anfang an stand die Turnierserie unter dem Motto ‚Reiten heißt Partner sein’.

Bei der Dressureuropameisterschaft im dänischen Herning siegte die deutsche Equipe mit Helen Langehanenberg, Fabienne Lütkemeier, Kristina Sprehe und Isabell Werth ausschließlich auf Pferden, die bereits im NÜRNBERGER BURG-POKAL ihr sportliches Leistungsvermögen zeigten. Beim German Masters in Stuttgart traten alle vier Amazonen mit ihren Championatspferden am Start an.

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de