Deutsche Jugendmeisterschaft Fahren 2014: Aus dem Tagebuch einer Brandenburgerin…

 

 

31. Juli 20:19

Hallo Jan-Pierre, ich hoffe, Du hattest einen schönen Geburtstag! Bei uns wird es nächste Woche aufregend. Jessica Liehr, Nea-Renee Bonness und Fabienne sind nominiert für das Bundesnachwuchschampionat Fahren U16 in St. Wendel und dürfen den LPBB vertreten. Wir alle freuen uns sehr darauf und sind schon mächtig aufgeregt. Wenn Du darüber berichten magst, versorgen wir Dich gerne mit Infos und Bildern. Also nur, wenn Du magst...

...oooooooh, ich mag sehr, sehr gerne!!! vielen dank!!!

 

31. Juli 22:37

Wir werden gerne berichten! Am Dienstag machen wir uns schon auf die lange Reise Richtung Saarland, werden aber bei Frankfurt/Main übernachten, die beiden anderen Family's fahren in einem Ritt durch. Ab Mittwoch 14:00 ist dort "Einlass", abends Begrüßung, Donnerstag 16:30 für die U16 Theorieprüfung, Freitag geht‘s elegant und aufgerichtet im Takt in die Dressuren, Samstag wird durch das Gelände geheizt und Sonntag gebetet, dass alle Bälle auf den Kegeln bleiben!  Alles weitere von vor Ort! Ich bin schon mal prophylaktisch aufgeregt....

...bloß das nicht...

...ist mir angeboren!  ....

...das ist menschlich und verständlich...

Ich sehe schon, du verstehst mich!  Zum Glück hat das mein Töchterlein nicht geerbt!  Sie ist immer total cool und die anderen Mädels machen auch den Eindruck - zumindest alle äußerlich!

...na dann passt es doch...

 

Freitag 0:06

Hallo! Es ist hier sooo spannend, dass ich kaum Ruhe zum Schreiben habe. Fotos sind natürlich schon gemacht, aber schlummern noch im Apparat. Ich werde mich morgen mal dransetzen - zumindest plane ich es.

 

 

Der Bericht von Mittwoch:

So! Nachdem wir gut angekommen sind, wurde alles aufgebaut. Da das Stallzelt noch nicht fertig war, wurde angespannt und eine kurze Trainingsrunde auf dem Ascheviereck gedreht - zum Lockermachen. Anschließend konnten die Boxen bezogen werden. Leider kränkelt ein Pony von Nea. Abends ging es zum großen Empfang - ohne Robe und Frack, aber mit Fähnchen und Standarte. Es sind schon mächtig viele Leute da. Die Fahrerlager sind ungewöhnlich. Wir sind halt mitten in der Stadt und man steht entlang des Straßenrandes. Zelten ist nicht möglich und für die LKW mit Vor- oder Stallzelt wurden mit Presslufthämmern Löcher in den Asphalt gehauen - irgendwie irre. Nun sind wir alle total knülle und lassen den Tag ausklingen. Nur ein paar Verwegene lernen für die morgige Theorieprüfung....

 

 

 

Und von Donnerstag...

Tag 2 ist geschafft! Vor dem optisch und schmackhaft-leckeren Frühstück wurde zum Training angespannt. Anschließend mussten wir sehen, dass wir für Bonny Piep einen Schmied organisieren konnten, der Untergrund hier fordert Tribut. Wohlweislich hatten wir ihn ja schon zu Hause vorne beschlagen lassen, aber nun wurde auch hinten fällig. Da man hier aber total rührig und bemüht ist, war es kein Wunder, dass pünktlich ein total netter Schmied parat stand und gute Arbeit gemacht hat. Nun ist wahrscheinlich auch das letzte Pferd bei der DJM  Bliesen voll beschlagen… 

 

Die Jugend lernte, die "Alten" fuhren einkaufen für das Abendbrot. Um 16:30Uhr ging es geballt zum großen Zelt. Die Theorieprüfung stand an. Drinnen wurde geschwitzt und draußen mitgefiebert. Nach relativ kurzer Zeit kamen die Ersten heraus und auch unsere Drei ließen nicht lange auf sich warten. Im Meinungsaustausch war relativ schnell klar, dass es gar nicht soooo einfach war.

Anschließend schauten wir noch beim Vormustern der U25 zu - war toll anzusehen. Natürlich wurden dann auch unsere Ponys gewaschen, damit sie morgen glänzen. Es sieht gut aus für einen Start morgen.

 

19:00 war Länderabend- jeder startende Landesverband tischte landestypisch auf. Und was hatte BB? Richtig- Schmalzstullen mit Spreewälder Gurke, Eberswalder Würstchen mit Kartoffelsalat, Buletten (wir mussten Aufklärungsarbeit leisten: es sind KEINE Frikadellen!!!), Spreequellbrause und der Renner: Berliner Weiße mit Schuss!!!  Aus einem Missverständnis heraus haben wir übrigens noch Gurken bis ins übernächste Jahr...

 

Bei der Auswahl der anderen Landesverbände blieb kaum ein Wunsch offen: edle Weine, Schinken, Dampfnudeln, Weißwurschtl.... Satt wurden alle!

Nebenbei erfuhren wir noch die Ergebnisse der Theorie: Super Leistungen der Mädels! Nea wurde bei den Zweispännern Zweite mit einer 9,5, Fabi Dritte bei den Einspännern mit der gleichen Note und Jessica konnte auch eine super 9,0 verbuchen. Nun schläft die ganze Rasselbande. Morgen um 7:00 klingelt der Wecker. Nach dem Frühstück (sofern die Nahrungsaufnahme dann noch funktioniert) wird dann allseits geputzt und gewienert, denn der Vormittag bringt die Dressur! Gut's Nächtle!

 

Samstag 0:15

Tag 3- uff, wieder ein Tag geschafft! Der Tag der Dressuren! Nach dem wieder reichhaltigen Frühstück wurden die letzten Mistflecken aus den Ponys geputzt, Lederzeug und Kutschen gewienert. Als erstes war Jessica dran. Also ich fand sie ganz toll, aber die Richter waren verschiedener Meinung und gaben Noten von 5,6-6,5, Durchschnitt 6,17. Jessica war nicht so glücklich damit.

 

10:32 wurde es für Fabi und Nina als Beifahrer ernst. Bonny Piep war gut abgefahren und zeigte eine gute Dressur nach seinen Möglichkeiten. Bemängelt auf den Protokollen wurde später, dass es etwas "matt" war, die Tritte verlängern und die Rückführung daraus. Realistisch mussten wir dem ja recht geben, aber unser ganz eigener Erfog war, dass Bonny Piep keine Unruhe im Kopf zeigte und sich nicht in perfekter, aber guter Anlehnung zeigte. Dementsprechend waren alle zufrieden und die Richter bewerteten mit 5,8-6,4, Durchschnitt auch 6,17. Damit waren beide auf dem 14.Platz (von 17). Kein Traum, aber realistisch, wenn man die anderen Gespanne beobachtete, die (teils sehr namhaft) Wahnsinnsponys und schicke Dressurkutschen und -geschirre vorstellten! Übrigens wurde die quietschgrüne Mütze (passend in Wagenfarbe) von Nina lobend erwähnt! 

 

Gegen Mittag war dann Neas Moment gekommen! Sie fuhr eine sooo tolle Dressur, es war Wahnsinn. Und das, nachdem wir so um den Start gebangt haben, da einer ihrer Ponys arg gesundheitlich angeschlagen war. Sie gewann wohlverdient und sorgte für Gänsehautfeeling! Es waren sogar 8er Noten dabei! 

 

Der Rest des Tages bot ausreichend Zuschaupotenzial, die M-Dressuren waren absolut sehenswert und ließen so manchen Zukunftstraum entstehen! Natürlich wurden auch die Geländehindernisse inspiziert.

 

Das Abendevent startete mit den ersten Siegerehrung. Nea und Fabi durften ihre Theorieschleifen entgegen nehmen und dann war natürlich das Gejohle groß, als die Siegerin A-Dressur Pony-Zweispänner aufgerufen wurde: Nea aus BB!!! Eine superstarke Leistung von unserem Mannschaftsküken wurde mit einer superschicken Schleife belohnt! 

Anschließend war Pasta-Party!! In die Dunkelheit hinein wurden die Kalorien bei der Geländebesichtigung (die Zweite!) wieder verbrannt. Das Gelände steht morgen auf dem Programm. Bitte ab 9:02 (Jessica), 9:18 (Fabi), 10:06 (Nea) sämtliche Tätigkeiten einstellen und Daumen drücken! Die Strecke ist nicht ohne: 3665m, 4 Hindernisse und alles am Berg! Wird hart für unsere Flachlandponys. Man hat aber schon aus diesem Grund und aus der Tatsache heraus, dass morgen Regen angesagt ist, die Zeiten um 3min verlängert. Nina wird Beifahrer bei Nea machen und Fabi fährt mit Papa Roy.

Nun werde ich langsam schließen, um mich herum sind schon alle in der Welt der Träume. Verständlich, denn 05:30 klingelt der Wecker. Der Tag beginnt mit Geländebesichtigung- nichts soll schiefgehen!!!  Schlaft alle gut!

...na dann viel, viel glück und vor allem können!!!

 

Samstag 15:39

Sie haben sich super geschlagen und sind vor allem alle gesund in das Ziel gekommen! Die Konkurrenz ist saustark! Bericht folgt heute Abend!

 

Sonntag 6:42

Tag 4- und es ist wieder so spät! Heute war der rasante Tag. Die Pony-Einspänner waren relativ zu Beginn dran - zeitiges Aufstehen war gefordert. Nach kontrolliertem Abfahren ging Jessica um 10:04 auf die Strecke. Diese war 3665m lang, beinhaltete 4 Hindernisse A-D, und das alles am Berg mit Lehm/ Gras/ Schotteruntergrund. Heute Nacht hatte es schon geregnet und "pünktlich" zu 09:45 ging es wieder los. Der Respekt vor dem Boden stieg. Jessica und Filou gingen flüssig ohne anzukanten durch die Hindernisse und blieben auch im Zeitfenster.

 

10:18 folgte Fabi, gewohnt in quietschgrünem Outfit. Die Hindernisse waren anspruchsvoll und verworren, aber sehr schön anzusehen und liebevoll geschmückt. Bonny Piep fightete, was das Zeug hielt und wir konnten über den Lauf sehr zufrieden sein. Die sich querstellende, rutschende Kutsche ließ erahnen, was der Boden abforderte. Übrigens hatten die Marathonwagen mit Vollgummireifen noch wesentlich mehr Stabilisierungsprobleme, man sah so manches stehende Rad bei der Fahrt hangabwärts.

 

Der Hang kostete viel Kraft, aber die Kiddys und Ponys gaben alles. Auch Fabi blieb in der Zeit. Das Gleiche schaffte Nea bei ihrem Start um 11:08. Sie steuerte ihre Ponys heldenhaft durch den Parcours, hakelte sich leider einmal kurz fest, konnte aber ohne Hilfe den Knoten lösen und griff weiter an. Nina hatte hinten die Oberaufsicht, navigierte und hatte auch hier oft Mühe, den Wagen in der Spur zu halten. Unterdessen hatte es aufgehört zu regnen und die Sonne zeigte sich. Der Boden trocknete unerwartet gut und die folgenden M-Fahrer fanden bessere Verhältnisse vor, als erwartet. Das Zuschauen dieser Leistungen füllte unseren Tag. Es war spannend und beeindruckend. Es ist wirklich (noch) eine andere Liga.

 

Nach Einkaufsbummel im örtlichen Pferdesportladen und kurzem Shopping wurde der Grill angeheizt und wir saßen lange in gemütlicher Runde zusammen. Abends gab es für Jean (Jean-Carsten Lüttig – Anm. d. Red.) ein offizielles Treffen der Vertreter der Landesverbände und der Rest der Mannschaft ging zur Siegerehrung Gelände in das große Zelt, um den wohlverdienten Siegern und Platzierten Beifall zu spenden.

...da bin ich gestern über dem Schreiben einfach eingeschlafen und habe es heute vervollständigt. Heute ist nun der letzte Tag, es wird gekegelt! Auf dass die Bälle alle diszipliniert auf ihren Plätzen bleiben!!!!

 

Sonntag 8:33

...die daumen ganz fest gedrückt gedrückt!!!

Montag 5:53

Nach 12 1/2 Stunden Fahrt endlich zu Hause! Erstmal schlafen und dann kommt der Abschlussbericht!

 

Dienstag 10:54

Etwas sehr verspätet, aber das Schlafdefizit forderte Opfer! Hier der letzte Bericht:

Tag 5- Sonntags wird gekegelt, also gleich nach dem Aufstehen in den Hindernisparcours zum Besichtigen! 15 Tore, inclusive Schlangenlinie und Zick-Zack-Linie (Jean! Hilfe! Wie heißt die richtig???) Unterm Strich ein sehr technisch betonter Parcours, der volle Konzentration erfordert. Zuerst wurde aber wieder vom reichhaltigen Frühstücksbuffet genascht. Es waren wieder neue, kunstvoll geschnitzte Figuren inmitten der Platten und sorgten für allgemeine Bewunderung. Anschließend wurde der notwendige Dressurstyle wieder hergestellt, Ponys und Geschirre gewienert - ebenso die Kutschen, die Lampen angebaut, die Blusen und Jacketts vorsichtig übergestreift...

 

Ab 9:30Uhr ging es in umgekehrter vorläufiger Platzierungsreihenfolge an den Start. Im Vorfeld mussten alle Gespanne zur Verfassungsprüfung. Es wurde kontrolliert, vorgetrabt und für gut befunden. Als Erstes versammelten sich alle, um Jessica die Daumen zu drücken. Filou startete gut durch und wuselte durch den anspruchsvollen Weg. Mit Gejohle, Klatschen und Fahnenschwenken zogen sie im Endspurt ohne Ballfall durch die Ziellinie. Leider wurden trotzdem Zeitfehler verbucht.

 

Wenige Starter später wurden die Daumen für Fabi in Drückstartstellung gebracht. Sie ließ Bonny Piep fast ausschließlich galoppieren und ging auf volles Risiko. Beifahrerin Nina hielt tapfer die Stellung. Glaubt mir, der linke Kegelball am letzten Tor hat vor Angst gezittert, blieb zum Glück aber meinungsstabil auf seinem Platz. So rasten die Beiden fehlerfrei ins Ziel unter großem Beifall und Geschrei. Als dann die Zeit als aktuell schnellste verkündet wurde, war die Freude riesig. Noch folgten aber mehrere Starter! Es wurde immer deutlicher, dass Bonnys kleine Ponybeine eine ordentliche Zeit vorgelegt hatten, erst der vorletzte Starter konnte sie knacken. So wurde es ein ganz toller 2.Platz!

 

Zur Siegerehrung wurde die Brandenburg-Fahne an der Kutsche "gehisst" und die wohlverdient lächelnde Fahrerin und Beifahrerin (ich glaub, Piep hat auch gelächelt ;-)) durften einfahren. Die Mannschaften des Siegers und der Platzierten waren lautstark am Rand zu erkennen. Zur Ruhe kamen wir aber noch lange nicht, denn unserer Nea stand ja noch der Start bei den Zweispännern bevor. Und mit 2PS durch diesen hakeligen Weg war eine echte Herausforderung.

 

Nina fuhr als Verstärkung wieder als Beifahrer mit, Mama Ragna stand mit flatternden Nerven am Rand, diesmal ging es auch um eine eventuelle Kombiplatzierung. Und Nea fuhr eine Superrunde ohne zu kegeln. Geschickt verstand sie es, immer genau das richtige Pony anzusprechen. Leider kamen wenige Zeitfehler auf das Konto und alles Daumendrücken half nicht. Es reichte nicht für eine Platzierung. Mit dem Bewusstsein, dass es eine absolut tolle Leistung war, hielt das Trübsal darüber nicht lange an.

 

Nun ging das große Packen los. Wir hatten es uns dort am Straßenrand total heimisch gemacht. Eigentlich war es doch ein guter Platz gewesen. Bevor wir uns auf den Heimweg machten, wurde der Grill nochmal angeheizt. Da uns das Wetter teils kräftige Regenschauer bescherte, wurde in der nahegelegenen Sporthalle gespeist, gelacht und Rückblick gehalten.

Nun hieß es Abschied nehmen. 800km und eine lange Nacht lagen vor uns; begleitet von mehreren Unwetterwarnungen. Gegen 16:45Uhr folgten wir im Konvoi der Vorhut und fuhren bis kurz vor Mannheim gemeinsam. Ab dort nahmen Neas Familie und wir verschiedene Wege. Die Strecke forderte Tribut. Das Unwetter zwang uns teilweise auf 40km/h und die Müdigkeit zu Pausen. Gegen 05:30 Uhr erreichten wir die Heimat. Als unser Pony quietschend mit seinen Kumpelinen über die Koppel rannte und sich wohlig im Dreck suhlte, fiel alle Anspannung und wir waren froh, gesund wieder zu Hause zu sein.

Wir haben in den Tagen viel erlebt, unendlich viele Eindrücke gesammelt und mehr gelernt, als auf 10 anderen Turnieren. Aber es war einfach nur toll!!!

 

Danke an alle, die beteiligt waren, ob vor Ort oder zu Hause, ob reell oder in Gedanken!!! Und einen besonders großen Dank an unseren Mannschaftsführer Jean, der im größten Stress Ruhe und Übersicht bewahrt hat und immer ein offenes Ohr hatte!

Hallo JPH, das war also unsere Tour, niedergeschrieben, wie ich sie empfunden habe. Die Fotos schlummern noch immer im Apparat, wir sind noch beim Auspacken (O-Ton mein Mann: "Hatten wir den ganzen Hausstand bei??"). Und leider ist mein Auto pünktlich zu Hause kaputt gegangen, ich muss es schleunigst wieder in Gang bekommen- ab nächste Woche hat uns der Arbeitsalltag wieder...

 

vor 23 Stunden

Hallo JPH, jetzt habe ich mich durch die gefühlt 1000 Fotos gearbeitet und Dir die Ergebnislisten kopiert. Ich hoffe, dass Dir welche gefallen.

Bei den Endergebnissen hat sich ergeben, dass Fabienne im Gelände nicht 9. sondern 8. geworden ist. Ein Hoch auf die kleinen Wald-und-Wiesen-Pony-Beine, jippie!!!!

Teilgenommen haben beim Bundeschampionat U16 Pony-Zweispänner für Berlin-Brandenburg: Nea-Renee Bonneß, bei den Pony Einspänner Jessica Liehr und Fabienne Siewke. In der U16 haben wir als kleinste Mannschaft den 8. Platz in der Länderwertung bekommen (von 9 Landesverbänden und mit Hannover zusammen, also nüchtern gesehen sind wir hinten, aber betrübt uns aber nicht!!!!!!)

 

Text: Carola Siewke

Textbearbeitung: Jan-Pierre Habicht

Fotos: Carola Siewke ©

Die Redaktion von pferdefreunde.co bedankt sich bei Carola Siewke für die schönen Berichte und Fotos.