CSI** Schwerin Januar 2016: 3 „FEI Longines Weltranglistenspringen“ und 2 Youngster Touren

André Thieme mit Conthendrix

Janne-Friederike Meyer mit Calotta

Thomas Kleis

Vom 21. Januar bis zum 24. Januar 2016 verwandelt sich die Schweriner Sport- und Kongresshalle zum zweiten Mal in die „größte Reithalle“ Mecklenburg-Vorpommerns. Um den Sport für Pferde, Reiter und Zuschauer noch attraktiver zu gestalten, wird die Reitfläche um elf Meter erweitert. Herausragender und spannender Spitzensport, dazu abwechslungsreiche, attraktive Angebote für die ganze Familie vereinen sich damit in der denkmalgeschützten Arena.

Erstmals gibt es in Mecklenburg Vorpommern „indoor“ drei Weltranglisten, die für das LONGINES Ranking zählen. Klarer Höhepunkt der Veranstaltung ist der„Große Preis der Deutschen Kreditbank AG“ am Sonntagnachmittag. Aber auch am Freitag und Sonnabend geht es in weiteren Prüfungen um Weltranglistenpunkte – ermöglicht durch das Engagement von Herrn Oliver Pfeil und der Firma Korte Einrichtungen.

Gelungener Spagat zwischen Zuschauerinteresse und Reiterwünschen

Bewährtes bleibt erhalten, wie zum Beispiel das SB Springen des AMEDIA PLAZA SCHWERIN oder das Kostümspringen – dazu interessante, kurzweilige Showeinlagen, ermöglicht durch die Bäckerei von Allwörden und BioCina.

Es gibt im CSI * und CSI ** je zwei Touren zu reiten mit drei Pferden, je Springen ist ein Pferd erlaubt. Die Landesmeister Mecklenburgs Vorpommerns springen in zwei Wertungen den „Meck Pom Indoor Champion" aus. Der Beste aus den beiden rasanten Umläufen des Zeitspringens gewinnt ein Quad vom Erdbeerhof Glantz.

Neu im Programm sind die beiden Youngster-Touren für sieben- und achtjährige Pferde mit abschließendem Finale der Bauunternehmung Drewke und JJ Darboven.

Beibehalten, jedoch um eine Tour gekürzt, werden die Amateur-Springen der Stadtwerke Schwerin. Auch die Besucher können gewinnen: Ein Quad der Bike Lounge Schwerin. Alle Eintrittskarten sind nummeriert, am Ende der Veranstaltung wird das Gewinner-Ticket von der Glücksfee gezogen. Es gilt also, die Karten gut aufzubewahren.

Fotos von Andreas Pantel