CHIO Aachen 2016: Große Lavazza-Party in der Soers

Foto von CHIO Acahen/ Michael Strauch: Dem siegreichen Team gratulieren Frau Ulrike Neiss, Trainingcenter-Leiterin Luigi Lavazza Deutschland GmbH und ALRV-Aufsichtsratsmitglied Peter Weinberg (rechts)

Premiere für den Lavazza-Preis beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen. Und was für eine! Man nehme: einen Fahrer, drei Reiter, sieben Pferde, sechs Teams. Man setze sie etwas unter Zeitdruck, gebe ihnen einen flotten Takt vor (z.B. mit „Cotton Eye Joe“ oder ABBA-Klassikern) und lasse sie dann los. Das Ergebnis: eine fette Party im Wimbledon des Reitsports, der Aachener Soers. Wovon hier die Rede ist? Vom Lavazza-Preis beim CHIO Aachen 2016, dem Weltfest des Pferdesports. Und ein Fest war das heute Abend wirklich!

Jedes Team setzte sich aus zwei Springreitern, einem Vielseitigkeitspaar und einem Fahrer mit Vierspänner zusammen. Die Teams waren international bunt gemixt. Am Ende siegte diejenige Mannschaft, die den Meister an den Leinen in ihren Reihen hatte, Australiens Boyd Exell. Er ist beim diesjährigen CHIO in bislang fünf Prüfungen angetreten und hat sie alle gewonnen, einschließlich des Lavazza-Preises heute Abend. Dazu haben aber natürlich auch seine Teamkameraden beigetragen: Guy Williams (GBR) auf Carlson und Cassio Rivetti (UKR) mit Beau Limit im Springsattel sowie Buschreiter Christopher Burton auf Cariba, der ganz sicher noch beflügelt war vom Nationenpreissieg der Australier heute morgen im DHL-Preis und seinen Teil zum Sieg beigetragen hat.