CHIO Aachen 2011 : Und am Ende triumphieren doch die Favoriten Die Weltmeister Patric Looser und Joanne Eccles siegen auch in Aachen

 


CHIO Aachen 2011 : Und am Ende triumphieren doch die Favoriten

Die Weltmeister Patric Looser und Joanne Eccles siegen auch in Aachen

Deutschland I gewinnt den Nationenpreis




Ukraine zeigte sich beim Sichtungsturnier in Bestform


Der Japaner Taizo Sugitano gewinnt Olympiaticket für London


Beim CHIO Aachen lockte am traditionellen Soerser Sonntag neben dem Show- in diesem Jahr auch ein Sportprogramm. 38 Springreiter aus 12 osteuropäischen und asiatischen Ländern kämpften um die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012 in London, neun Nationalmannschaften gingen an den Start. „Wir haben ein interessantes Teilnehmerfeld gesehen, das für Spannung bis zum Schluss gesorgt hat. Unseren Besuchern am Soerser Sonntag konnten wir somit eine besondere Attraktion bieten“, freut sich Frank Kemperman, Vorstandsvorsitzender des Aachen-Laurensberger Rennvereins.
Nach zwei Durchläufen setzte sich die Amazone Katharina Offel aus der Ukraine mit ihrem Pferd Vivant an die Spitze (1 Fehler / 163.71 Sekunden). Damit erhält sie auch die Starterlaubnis für den CHIO Aachen 2011. Platz 2 erreichte ihr Landsmann Björn Nägel auf Niack de L´Abbaye (2 Fehler / 162.89 Sekunden), Dritter wurde Jamal Rahimov aus Aserbaidschan auf  Warrior (3 Fehler / 170.97 Sekunden). Das ukrainische Team erreichte Platz 1 und darf somit bei den Olympischen Spielen als Nation teilnehmen. Die Türkei kam auf den zweiten Platz, gefolgt von Polen. Der Japaner Taizo Sugitano hat einen Einzelstartplatz für Japan bei den Olympischen Spielen erreicht. Der Sieg des ukrainischen Teams ist keine Überraschung: Bereits bei den Weltreiterspielen 2006 in Aachen holte das Team den vierten Platz.
Alle Ergebnisse finden Sie hier

www.chioaachen.de