Buntes Teilnehmerfeld beim nationalen Hallenreitturnier in Warstein

 

Von Donnerstag bis Samstag wird es wieder spannend im Warsteiner Reitsportzentrum / Bis Freitag 16:00 Uhr Eintritt frei

Warstein, 19. März 2013 - Die 13. Auflage der Warsteiner Champions Trophy steht in den Startlöchern. Reiter und Reiterinnen aus dem In- und Ausland erobern erstmals im Frühjahr das Reitsportzentrum im Waldpark und verwandeln die Reitanlage in einen großen Sport-Treffpunkt.

Mit 53 Reiterinnen und Reitern für das CSN Warstein, 27 jungen Talenten aus Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein und 24 Reitern des Amateur Springreiterclubs Deutschland zeigt sich die Warsteiner Champions Trophy gut aufgestellt. Es ist ein feines Feld, das sich für das nationale Hallenreitturnier von Donnerstag bis Samstag angekündigt hat. Und das gilt für die junge Garde genauso wie für die Routiniers. Mit Marie Schulze Topphoff aus Havixbeck und Lena Pollmann-Schweckhorst aus Warstein sind zwei Juniorinnen dabei, die am vergangenen Wochenende im HGW-Bundesnachwuchschampionat in Braunschweig beeindruckten. Zusätzlich benannte Nachwuchs-Bundestrainer Lars Meyer zu Bexten die Junge Reiterin Frederike Windmüller aus Waltrop für das nationale Turnier.

Die Youngster treffen auf international renommierte Konkurrenz. Zum Beispiel auf Bernd Schulze Topphoff und Tim Rieskamp-Gödeking aus Steinhagen. Zu den Routiniers gehören auch der dreimalige Derbysieger Toni Haßmann (Münster) und sein Bruder Felix aus Lienen ebenso wie Titelverteidiger Gert-Jan Bruggink und Schwester Marleen aus den Niederlanden. Für internationales Flair sorgt auch die Schweizer Top-Amazone Clarissa Crotta, die am vergangenen Wochenende in Braunschweig Platz zwei im Großen Preis und im Championat belegte. Mit Andreas Ripke (Steinfeld) und Hauke Luther (Viöl) haben sich zwei starke Schleswig-Holsteiner für das Reitsport-Glanzlicht angemeldet.

Die Vorbereitungen für die Warsteiner Champions Trophy 2013 laufen längst auf Hochtouren. Allerdings macht das Wetter den Veranstaltern in einem Punkt einen Strich durch die Rechnung. Das geplante zusätzliche Abreitezelt auf dem Außenplatz kann witterungsbedingt nicht aufgebaut werden. Josef Albersmeier, technischer Leiter des Turniers, entschied sich schweren Herzens gegen den Aufbau. Da der Boden in der Tiefe noch gefroren und die angetaute Oberfläche nicht rutschfest ist, findet das Zelt keine gesicherte Grundlage. "Das ist uns zu riskant und gefährlich für Pferde und Reiter, da eine hohe Rutschgefahr besteht. Der Sicherheitsfaktor steht bei der Entscheidung im Vordergrund", erklärt Albersmeier. Nach wie vor steht die Abreitehalle vollständig zur Verfügung.