Balve Optimum mit NÜRNBERGER BURG-POKAL und Deutschen Meisterschaften

Balve. Für die Aktiven steht eine der großen Herausforderungen der Freiluftsaison an. Bei den Deutschen Meisterschaften in Dressur und Springen werden zum einen die nationalen Titelträger gekürt, zum anderen gilt das Turnier im sauerländischen Balve als wichtiger Fingerzeig für die anstehenden Europameisterschaften.

Der Zeitplan weist darüber hinaus weitere Höhepunkte auf - einer davon ist die Qualifikation für den NÜRNBERGER BURG-POKAL. Dieser Wettbewerb gilt als Deutsche Meisterschaft der jungen Dressurpferde und ist seit vielen Jahren fester Bestandteil im Programm. Seinen Ruf als Talentschmiede kommender Champions wurde im vergangenen Jahr eindrucksvoll bestätigt. Mit dem zweifachen Meisterschaftserfolg von Helen Langehanenberg und Damon Hill NRW wurde ein Pferd gekürt, das über den NÜRNBERGER BURG-POKAL den Weg in den großen Sport genommen hat. Als letzter Erfolg des Paares steht der erste Platz beim Weltcup-Finale Ende April zu Buche.

Unter Reitmeisterin Ingrid Klimke wurde der Hengst 2008 Zweiter im Finale.

Wenn am Samstag ab 14.15 Uhr die Qualifikationsprüfung auf dem Balver Dressurviereck ausgetragen wird, stehen die Zukunftshoffnungen im Zentrum des Interesses.

Die 1992 ins Leben gerufene Turnierreihe hat sich zu einer der renommiertesten Serien im Pferdesport entwickelt und genießt höchste Anerkennung. Seit ihrer Gründung ist sie bei Aktiven, Richtern und Zuschauern gleichermaßen populär und hat zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister hervorgebracht. Der auf Initiative von Hans-Peter Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands e.V. und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN ins Leben gerufene NÜRNBERGER BURG-POKAL ist ein wichtiger Meilenstein in der Ausbildung vierbeinigen Talente.

Im vergangenen Jahr holten Marion Engelen und Sir Oliver die goldene Schleife der Qualifikation von Balve und verwiesen dabei Ingrid Klimke und Helen Langehanenberg auf die Plätze. Das stark besetzte Finale in der Frankfurter Festhalle beendete das Paar mit guten 69,07% als Vierzehnte. Mitte Dezember siegten Charlott-Maria Schürmann und Burlington vor Juliane Brunkhorst mit First Class sowie Ingrid Klimke und Dresden Mann.

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2013

Standorte und Termine

Mannheim - Uta Gräf - Damon Jerome - 75,707%

Redefin - Steffen Frahm - Hampton - 71,610%

München-Riem - Patrik Kittel – Deja - 73,805%

Bettenrode ausgefallen

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de