Augsburg: Rudi Kronsteiner gewinnt mit What A QT Whiz die Americana NRHA Futurity Open 3-year-old horses

Mit einer 221,5 ritt NRHA Million Dollar Rider Rudi Kronsteiner den American Quarter Horse Hengst What A QT Whiz (Dun It On The QT x Im A Classy Wiz) für Besitzerin Katja Jungfer-Schubert mit sieben Zählern Vorsprung zum Americana NRHA Futurity Champion Open Titel 2013. Die beiden sammelten praktisch in jedem Manöver Pluspunkte und beendeten die Pattern mit einem Klassestop, der ihnen +1 eintrug. Eine tolle Leistung, zumal sie unter erschwerten Bedingungen geschah: Rudi war kurz vor seinem Ritt von einer Wespe in die Zunge gestochen worden. What A QT Whiz ist ein Sohn von Dun It On The QT, mit dem Rudi Kronsteiner die NRHA Breeders Futurity gewann. Mit dem 3-jährigen What A QT Whiz war Kronsteiner Dritter auf der AustrianRHA Futurity, nachdem die beiden den Go Round angeführt hatten.

Reserve Champion wurde mit einer 214,5 Uli Kofler mit Verena Mais Mr Chesmu Peppy Boon. Grischa Ludwig und Docs Stylish Whiz (Bes. Veronique Parise) folgten mir nur einem halben Zähler Abstand auf Platz 3.

Anna Limmer holt mit Only Guns N Roses auch den Sieg in der Masters Western Pleasure

Anna Limmer hatte guten Grund zum Jubeln: Mit dem achtjährigen American Quarter Horse-Wallach Only Guns N Roses im Besitz von Mirja Bassing war sie auch im Finallauf der Masters Western Pleasure wieder voll auf der Erfolgsspur unterwegs. Beide Richter sahen sie unangefochten auf dem ersten Rang! Und das nach dem Erfolg einen Tag zuvor in der Europameisterschaftsklasse Western Pleasure, den Only Guns N Roses unter Anna Limmer bereits für sich entscheiden konnten. Damit sind diese beiden auf diesem Turnier ungeschlagen in den Western Pleasure-Prüfungen - Vorläufe inklusive!

Dabei steht eine große Entscheidung für Anna noch aus: Im Finale des am morgigen Sonntag stattfindenden Trails hat sie sogar zwei Eisen im Feuer. Neben Only Guns N Roses, mit dem sie die Favoritenrolle besetzt, wird sie auch noch ihren Quarter Horse-Hengst Hesa San Jo vorstellen.

Auf den zweiten Rang in diesem Finale der Masters Western Pleasure setzte sich Jadasa Jablonowski, die mit Not Dun Being Lazy ebenfalls schon ein bekanntes und erfolgreiches Gesicht dieser Americana ist: Dieses Pferd-Reiter-Paar nahm gestern schon den Vize-Europameistertitel mit nach Hause. Platz Drei vergaben die Richter an den Appaloosa-Hengst GF Freedom King unter seiner Reiterin Alzbeta Kroumanova (CHE), der als auffälliger Leopard kräftig Farbe ins Teilnehmerfeld brachte. Hinter ihm reihte sich Aint It The Blues mit Gesa Meier-Bidmon im Sattel in die Reihe der Platzierten ein, vor Walter Langer mit Tabanos Peponita und Lorenzo Campedelli (ITA) auf Dustys Numer Five.