Americana 2011 offiziell eröffnet

 


Americana 2011 offiziell eröffnet

 

Diplomatin fühlt sich wohl im Sattel von Prime Time Shorty

Die Americana hat nicht nur Stil beim Sport und bei der Messe, sondern weiß sich auch in einem feierlichen Rahmen offiziell zu eröffnen. Die AFAG-Geschäftsführer Heiko und Hermann Könicke luden in den Red Grizzly Saloon ein – und eine große Schar geladener Gäste ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen. „Augsburg gehört den Westernreitern. Die Americana ist eine einzigartige Mischung von Show und Erlebnis, die alle in ihren Bann zieht. Die Americana ist ein Solitär auf dem europäischen Messemarkt“, stellte Heiko Könicke den Stellenwert der Veranstaltung heraus.

Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl freut sich stets, „diese außerordentlich beliebte Messe“ besuchen zu dürfen. „Und die Americana passt einfach nirgendswo besser hin als nach Augsburg. Denn unsere Stadt hat ohnehin eine enge Verbindung zu den USA und den Amerikanern, die ein sehr sympathischer Teil unserer Stadt sind.“ USA-Handelskonsulin Christina Sharkey gratulierte herzlich der Americana zum Jubiläum. Ich liebe die Westernkultur. Hier bei der Americana fühle ich mich wie zu Hause.“ Umso mehr, als dass sie dann auch direkt auf ein Quarter durfte: Sichtlich wohl fühlte sich die Diplomatin im Sattel von Prime Time Shorty. Melanie Georg, Deutsche Meisterin Cutting Non Pro, hatte dafür ihren 14jährigen Wallach bereit gestellt.

 

EC 19 European Cutting Championship Non Pro:

Jürgen Döring ist zur Stelle

Im Finale der European Cutting Championship Non Pro wurden die Karten neu gemischt – alle fingen wieder bei Null an. Und tatsächlich hatte das Ergebnis des Finales am Ende nur wenig mit dem Ausgang des Vorlaufs zu tun. Zwei Reiter schossen im Endlauf mit ihren Scores den Vogel ab. Das war vor allem Jürgen Döring, der einmal mehr zum richtigen Zeitpunkt zur Stelle war. Jetzt ließ er es auf Kiss My Cat so richtig abgehen. Am Ende hatte er 147 Punkte gesammelt. Zusätzlich zum Titel konnte er sich über ein gutes Preisgeld freuen. Der Slowake Michal Pokorny stand dieser Leistung nur wenig nach. Auf Peptos Bar kam er zu einer Score von 144 und wurde so Vize-Europameister.

Bronze ging an den Österreicher Gerold Dautzenberg, der auf Peppys Lil Ricochet eine 138 erhielt. Die Tschechin Natalie Popova kam im Finale auf Ima Hocus Pocus Girl auf den vierten Rang. Fünfte wurde die Vorlaufsbeste Diana Jisova auf Meradas Talkin Money. Der sechste Platz ging an Jan Ehnemark auf Smart Drive Thelma vor Gerold Dautzenberg auf Roosters Dream, Linda Villing auf A Holly Berry, Annalisa Piazzi auf Acres Of Time sowie Manfred Seif auf Hollianna Amber.

 

 

 

EC 14 Western Pleasure Go Round:

Johanna Grabner auch hier an der Spitze

Der Einlauf im Go der Europameisterschafts-Pleasure hatte viel Ähnlichkeit mit dem Go der Masters Pleasure am Abend zuvor. Auch hier siegte Johanna Grabner auf Hot Line Machine mit der Maximalausbeute von 20 Platzierungspunkten. Gesa Meier-Bidmon war ebenfalls auf Aint It The Blues zur Stelle. Zusammen mit Melina Hugelshofer, die CPR Diabolic Zip vorstellte, wurde sie bei 17 Platzierungspunkten Zweite dieses Vorlaufs. Der vierte Rang im Go ging an Barbara Ceusters auf Invitations Old Gold vor Marieke Stegemann auf Im Classy Stuff. Als Sechste qualifizierte sich Anna Limmer auf Cashin The Asset vor Markus Häberlin auf Liddys Lena, Peggy de Kraa auf Secondary Asset, Serena Montanari auf Just Hot Roddin sowie Jessy Goossens auf Reinvest In Peaches.

 

EC 21 Working Cowhorse Open

Markus Schöpfer brilliert in der Fence Work zum Titel

Die Europameisterschaftsklasse der Working Cowhorse machte Markus Schöpfer zu seinem Ding. Auf MH Sweet Boon haute er nach der Reined Work (139,5) eine derart tolle Fence Work raus, dass einem beim Zuschauen der Mund offen stehen blieb. Bei der Rinderarbeit sammelte er ein Plus nach dem anderen und landete am Ende bei 291,5 Punkten! Das waren also alleine in der Fence Work 152 (!) Punkte.

Und das bedeutete schon auf den Zweiten acht Punkte Vorsprung! Silber ging an Magnus Jan Erik Nilsson auf Smart Camolena, der 283,5 Punkte sammelte. Martin Schemuth holte sich als bester Deutscher auf I Like Yellow Roses mit 275 Punkten Bronze. Der vierte Rang ging an Patrick Sattler auf Sen Me Chex vor Achim Götz auf One Of A Sign, Massimo Milano auf Chicory Chicory Doc, Philipp Martin Haug auf A Sparkling Sailor, Achim Götz auf Signed By Chex, Sabine Brasche auf Larues Imperialil sowie Martin Schemuth auf Shiners Red Pepper.

 

EC 25 Working Cowhorse Limited Open

Gold für Martin Schemuth

Die Limited Open der Workin Cowhorse wurde class in class mit der Open gerichtet. So war klar, dass Martin Schemuth auf I Like Yellow Roses mit seinen 275 Punkten in dieser Prüfung den Titel gewann. Silber ging an Patrick Sattler auf Sen Me Chex und Bronze an Achim Götz auf One Of A Sign. Dahinter reihten sich ein: Massimo Milano auf Chicory Chicory Doc, Achim Götz auf Signed By Chex, Sabine Brasche auf Larues Imperialil sowie Martin Schemuth auf Shiners Red Pepper.