34. Reit- und Springturnier Rudow mit Berliner Meisterschaften 2012: Fairness gefragt

In Rudow rücken die Könner in den Mittelpunkt des Geschehens und immer ein wenig dichter zusammen. Da stehen sogar die Tische so nah am Platz, dass man Angst haben muss, dass einem die Reiter in die Tasse springen – echtes Reitsportfeeling und das in einer Großstadt.

Rudow ist also geballte Horse Power und das kann und muss auch so bleiben, was sicher nur mit der Solidarität und dem Verständnis aller Beteiligten gelingen kann. Bis heute gibt es keinen einzigen Druse-Fall auf der Anlage und die Pferde sind alle vet-medizinisch untersucht. Sportliche Fairness und Anstand sollten jeden Reiter, der mit Rudow geplant hat, auch dazu bringen, am Turnier teilzunehmen. Der Verein, der Berliner Reitsport und die Zuschauer haben es nicht verdient, dass sie ausgegrenzt und abgelehnt werden. Rudow lebt und wird wieder Zeichen setzen - auch mit den Berliner Meisterschaften.

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