20 Jahre Beerbaum-Cup: Drei dürfen nach Riesenbeck

 

Die Lindenau-Halle in Neustadt/Dosse war in diesem Jahr der Austragungsort für die Teilnehmer am Training mit Ludger Beerbaum. Die jeweils fünf Besten auf A-, L- und M-Level qualifizierten sich im letzten Jahr für diesen großen Tag, der am vergangenen Mittwoch über die Bühne ging. Und das muss man sich mal in der Relation vorstellen: Da treffen die jungen Reiterinnen und Reiter auf den Vertreter ihrer Sportart, der im Fußball wahrscheinich Pelé, Beckenbauer oder Zidane heißen würde (wenn es dem überhaupt gerecht wird).

Und wenn man diesem weltweit erfolgreichen Springreiter glauben darf, war es auch für ihn ein sehr schöner Tag. Anders ist es nicht zu erklären, dass Ludger Beerbaum in diesem Jahr gleich drei Nachwuchsreiter aussuchte, die eine Woche lang auf seiner Anlage in Riesenbeck trainieren dürfen. Sonst waren es derer immer nur zwei, aber offensichtlich veranlassten Beerbaum die erbrachten Leistungen dazu aufzustocken.

Der Glückwunsch gilt den Reitern Kimberley Alexandra Gibson, Johanna Huschke und Maximilian Polaski. Diese drei profitieren von dem jahrelangen Engagement des Vereins zur Förderung des Reit- und Fahrsports in Berlin und Brandenburg e.V., dem Andreas Fettchenhauer vorsteht.

Foto: privat