18. Reit- und Springturnier Berlin – Malchow 2012: Die Kleeblätter greifen wieder an

Morgen ist es soweit: Die unzähligen und hoch motivierten Vereinsmitglieder des 51-jährigen Reit- und Fahrvereins Kleeblatt Berlin mit ihrem Vorsitzenden Lutz Nerlich an der Tete geben sich zum 18. Reit- und Springturnier in Malchow am 25. und 26. August die Ehre. Mehr als 30 Wettbewerbe stehen in Dressur und Springen auf der Agenda. Und wer die Malchower Voltis in Action erleben will, ist auf dem Turnier auch richtig. Sie treten am Sonntag um 12.00 Uhr auf.

Die Kleeblätter sind seit Wochen mit der Vorbereitung der Turnierplätze beschäftigt. Und wer Malchow kennt, weiß, dass da viel Fläche zu bearbeiten ist. Trotzdem können sich Besucher und Sportler sicher sein, dass alles wieder zum Besten stehen wird. Für Turnierverpflegung ist gesorgt und auch für Kinderunterhaltung. Die Regio-Stars stehen auf der Matte und auch der Nachwuchs.   Von A wie Jenny von Ahlen bis Z wie Zellmer von Knobelsdorf. Dazwischen finden sich in der Teilnehmerliste Maximilian Wricke, Alexander Tichatschke, Udo Verworner, Hendrik Voigt, Claudia Sass, das Sironski-Duo, Vivian-Nadine Mirow, Hubert Melzer, Max Maiwald, Gabriela Lyck-Piehl, Katrin Knetsch, Stefanie Klaar, Maren Kardel, Franziska Kraus, Randy Hollstein, das Freye-Duo, Franziska Ehrich, Niklas Eberhardt und – wie in Malchow üblich – mindestens noch vier weitere Dutzend gute und sehr gute Reiter. Der Rest ist entweder im Urlaub oder in der Pferdeklinik – wahrscheinlich. Selbst Mitorganisatorin Tina Hertel wird trotz vieler Nebenaufgaben an den Start gehen. Malchower Sportsgeist eben…

Im letzten Jahr hatte es ja a bisserl geregnet an den beiden Tagen und deshalb hoffen natürlich alle auf strahlenden Sonnenschein, angenehme Temperaturen, eine leichte Mittelmeerbrise und vor allem sehenswerte Wettbewerbe. Aber in Malchow muss man sich um all diese Dinge keine Sorgen machen. Malchow war gut, ist gut und bleibt gut – vielleicht sollten sich die Malchower mal ein Vereinstattoo zulegen, so etwa in der Art „Proud tob e a Shamrock“ oder so… Sie können zu Recht stolz sein auf ihren Verein und ihr Turnier.