Pferdezucht: Holsteiner Körung und Auktion 2016 - Ergebnisse, Preise und Ehrungen

Holsteiner Siegerhengst 2016 Unlimited, Uwe Benzin, Klaus Thiedemann jr., Gérard Muffels, Klaus Thiedemann, Norbert Boley

Classic Motion v. Clarimo

Rita Blöcker, Thies Beuck (li.), Dr. Thomas Nissen, Jan Lüneburg, Günter Schüder

Der Holsteiner Siegerhengst des Jahres 2016 heißt Unlimited. Er stammt von Uriko (KWPN) aus der Utopia V v. Casall-Capitol I ab, wurde in Dithmarschen von Klaus Thiedemann in Oesterwurth gezogen und befindet sich im Besitz der Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH, Elmshorn. Der Braune war das, was man ein „komplettes Pferd“ nennt: Sein Exterieur war makellos, er konnte sich sehr gut bewegen und war einer der Besten im Freispringen. Hinzu kam sein unerschütterliches Temperament, was er bei seinen Ehrenrunden eindrucksvoll unter Beweis stellte. Mit gespitzten Ohren trabte er nicht nur an der Hand seines Trainers Uwe Benzin, sondern auch mit Gérard Muffels, dem Leiter der Elmshorner Hengststation, Norbert Boley, Geschäftsführer der Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH und nicht zuletzt mit dem Züchtersohn Klaus Thiedemann durch die ausverkaufte Holstenhalle und ließ sich frenetisch feiern. Einen Sonderpreis gab es noch für Uwe Benzin: Er wurde als bester Vorführer dieser Körung ausgezeichnet.

Zum ersten Reservesieger erkor die Jury einen Sohn des Connor aus der Bona v. Singulord Joter (AUS)-Acodetto aus der Zucht von Carmen Eissfeldt in Sparrieshoop und dem Besitz von Harm Thormählen, Kollmar/Langenhals. Christer wurde auf der Auktion für 120 000 Euro - das war der Spitzenpreis bei den gekörten Hengsten - nach Finnland verkauft. Den Cascadello I-Sohn Clarksville aus der Zauberstern v. Canto-Clinton I aus der Zucht von Norbert Frings, Itzehoe, und dem Besitz der Holsteiner Verband Hengsthaltungs GmbH, Elmshorn, erkor die Körkommission bestehend aus dem Zuchtleiter Dr. Thomas Nissen,  Hans-Joachim Ahsbahs, Michael Gonell, Peter Rauert und Jens Hauschildt zum II. Reservesieger.

Drei weitere Hengste wurden mit einer Prämie bedacht: Carcassonne v. Cachassini a. d. A-Cosmopolita v. Coriano-Con Air (Rita Künzli, CH-Willisau; Hengstaufzucht Rieke, Bad Oeynhausen & Horst Stahlmann, Löhne), Cesul v. Casall a. d. Alabama v. Calato-Locato (Johannes Baumann, Kempen; Hanno Köhncke, Badendorf), der für 110 000 Euro in den Besitz von Paul Schockemöhle wechselte, und Clynelish v. Castelan I a. d. Curly Sue v. Casall-Alasca (Gerd Ohlsen, Oevenum/Föhr; Hengstaufzucht Rieke, Bad Oeynhausen & Horst Stahlmann, Löhne), der auf der Auktion für 60 000 Euro einen neuen Besitzer fand. 110 000 Euro kostete auch Quiwi Capitol v. Quiwi Dream a. d. Z-Capitola v. Cero-Capitano (Harm Thormählen, Kollmar), der künftig seinen Hafer in Kl. Offenseth, genauer gesagt auf der Hengststation Maas J. Hell seinen Hafer fressen wird. Die elf gekörten Hengste, die im Auktionsring erschienen waren, erzielten einen Durchschnittspreis von 60 818 Euro.

Das erste November-Wochenende stand ganz im Zeichen des Casall. Der 17-Jährige gewann in Doha das finale Springen der Global-Champions-Tour, und gleichzeitig sorgten in Neumünster seine Nachkommen für Furore. Fünf Casall-Söhne und drei seiner Enkel erhielten ein positives Körurteil. „Die Holsteiner können sich glücklich schätzen, mit Casall einen Jahrhunderthengst – in der Zucht und im Sport – zu haben“, sagte dann auch der zweimalige olympische Mannschaftsgoldmedaillengewinner Lars Nieberg, der in diesem Jahr die Berichterstattung übernommen hatte.

„Dass wir 23 Hengste kören konnten, unterstreicht die gute Qualität des Jahrgangs“, erläuterte Zuchtleiter Dr. Thomas Nissen nach der Körung, zu der 58 Zweijährige erschienen waren.

Die nicht gekörten Hengste erzielten einen Schnitt von 21 354 Euro, zum teuersten Hengst avancierte der Colman-Barnaul xx-Lord-Sohn Cugano (Manfred Pohling, Krempe; Volkmar Schadock, Heideblick), der für 46 000 an einen Springstall in Österreich verkauft wurde.

Elite-Reitpferdeauktion: Spitzenpreis für Classic Motion

Clarimo, an diesem Wochenende noch siegreich unter Rolf-Göran Bengtsson in Doha, stellte das Spitzenpferd der diesjährigen Holsteiner Elite-Reitpferdauktion. 170 000 Euro kostete der imposante Schimmel Classic Motion aus einer Casall-Cassini I-Mutter aus der Zucht von Hans-Heinrich Carstensen, Langstedt, und dem Besitz von Ute Carstensen-Möller in Langstedt. Ein Dressurstall aus Österreich ersteigerte den bewegungsstarken vierjährigen Hengst. Zum teuersten Springpferd avancierte der sechsjährige Cardozo v. Caretino-Cassini I-Loutano aus der Zucht von Hans-Otto Krohn, Kaiser-Wilhelm-Koog, und dem Besitz der Holsteiner Verband Vermarktungs und Auktions GmbH, Elmshorn & Ulrik Clemmensen, DK-Egtvet. Auktionator Uwe Heckmann schlug den Braunen, der in dieser Saison bereits siegreich in Springpferdeprüfungen der Kl. M gewesen war, für 90 000 Euro zu. Ein weiteres Dressurpferd, Amorio v. Ampère-Latus II-Calypso I (Hans Joachim Lueer, Niendorf; Jens Peter Aggesen, DK-Sommersted) ging für 80 000 Euro aus dem Auktionsring. 75 000 Euro kostete die Stute Coconut Kiss v. Calmando-Caretino-Libero, die künftig in den USA ihren Hafer fressen wird. Ihr Züchter Manfred von Allwörden, Grönwohld, hatte zu Auktionsbeginn für 7500 Euro das Shetlandpony Harm v.d. Bonegraaf ersteigert. Der Erlös kommt der Station Lufthafen im Altonaer Kinderkrankenhaus zu gute. 75 000 Euro kostete auch der Halbbruder des niederländischen Championatspferdes Cognac Champblanc, Laurent Perrier v. Lightning-Caretino-Lord (ZG Diedrichsen, Borgsum; Holsteiner Vermarktungs- und Auktions GmbH, Elmshorn), der seine sportliche Karriere ebenfalls in den USA fortsetzen wird. Die Käufer der 42 Reitpferde, die einen Durchschnittspreis von 42 440 Euro erzielten,  kamen aus Australien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Peru, Schweden, Schweiz, und natürlich Deutschland.

„Ich denke, wir können mit dem Ergebnis gut zufrieden sein“, sagte Ronald Schultz, Geschäftsführer der Holsteiner Vermarktungs- und Auktions GmbH, nach der Auktion. „Die Auktionsleitung hat das umgesetzt, was der Vorstand vorgegeben hat: mehr Pferde in das Auktionslot aufzunehmen, und trotz der größeren Anzahl konnten Durchschnittspreis und Umsatz gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden“. 

Holsteiner Ehrungen 2016

Die Holsteiner Kör- und Auktionstage boten einen schönen Rahmen, um noch einmal die erfolgreichsten Holsteiner Züchter, Reiter und Besitzer zu ehren.

Landgraf I Statue  für den Züchter des Jahres: Herbert Blöcker

Rita Blöcker war es, die anlässlich der Holsteiner Kör- und Auktionstage für ihren  vor zwei Jahren verstorbenen Mann, den unvergessenen Herbert Blöcker, die Landgraf I-Statue entgegennahm. Dass der Vielseitigkeitsreiter und langjährige Angestellte des Holsteiner Verbandes auch ein erfolgreicher Züchter war, ist nur den Insidern bekannt. Es standen immer ein, zwei Stuten auf seinem Hof. Für alle dabei Gewesenen unvergessen ist der Moment, als Herbert Blöcker, von seiner schweren Krankheit bereits gezeichnet, 2012 in der Holstenhalle die Ehrungen für den von ihm gezogenen gekörten Hengst Contento v.Connor entgegennahm. Die Erfolge des Casello konnte er nicht mehr miterleben. Der von Casall abstammende Fuchs hatte 2003 in den Neuendorfer Stallungen das Licht der Welt erblickt. Vier Jahre später entdeckte ihn Douglas Lindelöw in den Elmshorner Verbandsstallungen, wo Casello zum Anreiten stand. Der Schwede baute ihn vier-, fünf- und sechsjährig auf, und sie nahmen an den schwedischen Jungpferde-Meisterschaften teil. „Er sprang immer sehr spektakulär, deshalb haben wir es ruhig mit ihm angehen lassen“, erzählte der Schwede einmal. Im vergangenen Jahr belegte das Paar bei den Europameisterschaften in Aachen den 20. Platz.

Douglas Lindelöw konnte sich berechtigte Hoffnungen auf eine Nominierung für das schwedische Olympiateam machen. Doch es sollte nicht sein. Wegen Unstimmigkeiten unter den Besitzern stand Casello Ende letzten Jahres zum Verkauf. Es gab viele Angebote für ihn, letztendlich war es Madeleine Winter-Schulze, die großartige Mäzenin des deutschen Reitsports, die den Zuschlag für Ludger Beerbaum erhielt. Knapp ein halbes Jahr nachdem Casello nach Riesenbeck gekommen war, sicherte sich Ludger Beerbaum mit ihm das GCT-Springen von Hamburg, und nach den beiden Umläufen des – gewonnenen – Nationenpreises von Aachen hatten sich Casello und Ludger Beerbaum endgültig für die Olympischen Spiele in Rio empfohlen. Es sollte das letzte Championat des „Leitwolfs“ der deutschen Springreiter sein. Und Casello verhalf ihm und der deutschen Mannschaft mit seiner Nullrunde im entscheidenden Umlauf zu einer Mannschaftsbronzemedaille. Für diesen großartigen Zuchterfolg wurde Herbert Blöcker posthum als Holsteiner Züchter des Jahres 2016 ausgezeichnet.

Georg-Ahsbahs-Medaille: Günter Schüder, Bahrenfleth

Bereits vor zwei Jahren ist Günter Schüder aus Bahrenfleth als Holsteiner Züchter des Jahres mit der Landgraf I-Statue ausgezeichnet worden.  Jetzt erhielt er aus den Händen des ersten Vorsitzenden Thies Beuck die Georg-Ahsbahs-Medaille. Diese Medaille soll an den Mann erinnern, der u. a. als Verfasser des ersten Holsteiner Gestütsbuchs als Symbolfigur für die Begründung der planmäßigen Holsteiner Pferdezucht gilt.

Im Ranking der WBFSH (World Breeding Federation for Sport Horses) wird Günter Schüder als erfolgreichster Züchter weltweit geführt. Das hat er dem Casall-Sohn Chesall Zimequest zu verdanken, der unter dem Franzosen Simon Delestre die meisten Punkte in den weltweit ausgetragenen Ranglistenspringen gesammelt hat. U. a. gehen Platzierungen in diversen Global Champions Tour- Springen   und Siege in den Großen Preisen von Valencia und Knokke auf das Konto des Paares. Dank eines weiteren Erfolgspferdes, der von Ludger Beerbaum gerittenen Chiara v. Contender, liegt Günter Schüder hinter den Züchtern von Cornado NRW und der beiden Holsteiner Casello v. Casall und Cool and easy v. Contender, in der bundesweiten Rangliste auf Platz vier. In diese Wertung fließen die Erfolge von Chesall Zimequest nicht mit ein, da er von einem Ausländer geritten wird.

Günter Schüder hat sich zudem stets mit in die Verbandsarbeit mit eingebracht. Als Mitglied der Stuteneintragungs- und Fohlenprämierungskommission war sein kompetentes Urteil gefragt und von allen Züchtern anerkannt.

Goldene Ehrennadel des Verbandes: Hans-Joachim Ahsbahs, Bokel

Für Hans-Joachim Ahsbahs hieß es Abschied vom Körplatz Neumünster zu nehmen. 27 Jahre gehörte er der Holsteiner Körkommission an, 19 Jahre davon als Vorsitzender. Laut Satzung muss Hans-Joachim Ahsbahs im kommenden Jahr aus dem Amt ausscheiden.  Hans-Joachim „Jochen“ Ahsbahs gilt nicht nur als Nachfahre des Verbandsgründers Georg Ahsbahs als einer profundesten Kenner der Holsteiner Zucht. Als Zuchtrichter ist er international gefragt: Jochen Ahsbahs hat u. a. das Europachampionat der Stuten in Brüssel und das Deutsche Fohlen- und Stutenchampionat in Lienen gerichtet, darüber hinaus ist sein Urteil bei Stuten- und Fohlenschauen aller deutschen Zuchtverbände stets geschätzt. Beim Holsteiner Verband ist Jochen Ahsbahs Mitglied der Stuteneintragungs- und Fohlenprämierungskommission. Von seinem großen Erfahrungsschatz profitieren die Holsteiner Züchter, aber auch die Verantwortlichen für die Vermarktung bei der Auswahl der Fohlen für die Fohlenauktionen in Elmshorn und Behrendorf.  Auch als Züchter hat sich Jochen Ahsbahs einen international anerkannten Namen gemacht. Genannt seien hier nur die in Bokel geborenen und gekörten Hengste Montevideo v. Marlon xx, unter Uwe Sauer Olympiateilnehmer 1984 in Los Angeles, Quintero v. Quantum, unter Rolf-Göran Bengtsson Sieger in Großen Preisen und Weltcupspringen, sowie Zeremonie v. Cero, die unter der Amerikanerin Laura Kraut Reservepferd der amerikanischen Springreiter für die Olympischen Spiele in Rio war. Für seine Verdienste zeichnete Thies Beuck Hans-Joachim Ahsbahs mit der Goldenen Ehrennadel des Verbandes aus.

Silberne Ehrennadel des Holsteiner Verbandes: Peter Rauert, Fehmarn

Peter Rauert zählt zu den profiliertesten Springausbildern und Richtern von Springpferdeprüfungen des Landes. Auch bei den Bundeschampionaten in Warendorf waren seine Kenntnisse rund um das Springpferd gefragt. Dort hat er jahrelang  am Richtertisch gesessen. So konnte sich der Holsteiner Verband glücklich schätzen, den Fehmaraner vor drei Jahren als Mitglied der Körkommission gewinnen zu können. Die Satzung schreibt es vor: Peter Rauert kann aus Altersgründen dieses Amt nicht länger ausüben. Für seine Verdienste rund um das Holsteiner Pferd wurde er mit der Silbernen Ehrennadel des Verbandes ausgezeichnet.

Ehrenteller des Holsteiner Verbandes

Die Bundeschampionate in Warendorf sind das Schaufenster der deutschen Pferdezucht. In diesem Jahr waren die Holsteiner so erfolgreich wie lange nicht mehr: Sie gewannen zwei Mal Gold, drei Mal Silber und einmal Bronze. Die Züchter und Besitzer wurden mit dem Ehrenteller des Holsteiner Verbandes ausgezeichnet

Lissino v. Limbus-Cassini I  - Bundeschampion der fünfjährigen Springpferde

Züchter: Günter Brockstedt, Langwedel

Besitzer: Bernfried Erdmann, Wallenhorst

DJ v. Diarado-Loran  – Vize-Bundeschampion der fünfjährigen Springpferde

Züchter: Gerd Carstensen, Hörup; Besitzer: Familien Petersen/Carstensen, Sollwitt)

Mac Uwe v.  Cayado-Salient xx –Vize-Bundeschampion der sechsjährigen Springpferde

Züchter: : Z.: Jan-Peter Götze, Arkebek; B.: Susanne Brinkop, Neumünster

Costbar v. Clarimo-Contender - Dritter im Bundeschampionat der fünfjährigen Geländepferde

Züchter: Hanno Köhncke, Badendorf

Besitzer: Dörthe Loheit, Radbruch

Fritz-Thiedemann-Medaille in Silber

Fritz Thiedemann, der Erfolgsreiter aus Dithmarschen,  war für viele Generationen ein großes Vorbild, sei es als Reiter oder als Mensch. Mit der ihm zu Ehren geschaffenen Medaille zeichnete der Holsteiner Verband die beim Bundeschampionat im Sattel von Holsteinern erfolgreichen Reiter aus:

Patrick Stühlmeyer- Lissino

*Teike Carstensen - DJ

Kendra-Claricia Brinkop – Mac Uwe

Marina Köhncke – Costbar

*Da Teike Carstensen bereits vor zwei Jahren mit der Fritz-Thiedemann-Medaille ausgezeichnet worden war, erhielt sie den Ehrenteller des Holsteiner Verbandes.

Silberteller gegeben vom Top Special-Jahr-Verlag

Hanno Köhncke für Weisse Düne v. Clarimo-Romino - Weltmeisterin der siebenjährigen Vielseitigkeitspferde unter Ingrid Klimke

Bereits im vergangenen konnte die Holsteiner Zucht einen Sieger bei den Weltmeisterschaften der siebenjährigen Vielseitigkeitspferde feiern: Es siegte der von der Britin Laura Collett gerittene Mr. Bass v. Carrico, der inzwischen hoch in Drei-Stern-Prüfungen platziert ist. In diesem Jahr war es Weisse Düne, die der Konkurrenz keine Chance ließ. Unter der zweifachen Mannschaftsolympiasiegerin Ingrid Klimke ließ sie der Konkurrenz im französischen Le Lion d’Angers von Anbeginn keine Chance. Bereits in der Dressur hatte das Paar die Führung übernommen, die sie dann mit fehlerlosen Runden im Gelände und im Springen auch nicht mehr abgab.

Für den bodenständigen Holsteiner Züchter Hanno Köhncke, dessen Vater u. a. das Olympiapferd Chin Chin und den dreifachen Sieger des Deutschen Spring Derbys, Collin, gezüchtet hatte, wird das Jahr 2016 lange in Erinnerung bleiben: Züchter der Weltmeisterin der siebenjährigen Vielseitigkeitspferde und des drittplatzierten beim Bundeschampionat der fünfjährigen Geländepferde und in Neumünster Aussteller des gekörten und prämierten Hengstes Cesul v. Casall und des Auktionspferdes Consuela v. Connor, das für 51 000 Euro verkauft wurde.

Bilder von Janne Bugtrup:

Der Holsteiner Siegerhengst des Jahres 2016 Unlimited an der Hand von Uwe Benzin mit Klaus Thiedemann jr., Gérard Muffels, Klaus Thiedemann und Norbert Boley

Classic Motion v. Clarimo war das Spitzenpferd der Holsteiner Elite-Reitpferdeauktion

Rita Blöcker freut sich über die Landgraf I-Statue, die ihr von Thies Beuck (li.) überreicht wurde.  Zuchtleiter Dr. Thomas Nissen und Vorstandsmitglied Jan Lüneburg und Günter Schüder, der mit der Georg-Ahsbahs-Medaille ausgezeichnet wurde, gratulierten.